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Geschichte

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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Mälzer, Bernd; Gärtner Steffen

Orgeln, Geigen und Trompeten

Musikinstrumentenbau in Zttau, Zittauer Geschichtsblätter 56

Das vorliegende Heft der Zittauer Geschichtsblätter widmet sich dem Musikinstrumentenbau in Zittau, den Zittau Konzertanbietern und ihren Gästen sowie der Zittauer Musikinstrumentensammlung und ihrer teilweisen Entfremdung. Hauptautor ist Bernd Mälzer, der die Fertigstellung seiner Publikation leider nicht mehr erleben konnte. Weitere Autoren sind Peter Paul Ferber Sohn, Peter Knüvener und Armin Schlage. Die Geschichte der Musikinstrumentenproduktion ist in diesem Band erstmals umfangreich beschrieben. Es gibt keine detaillierten Quellennachweise. Zahlreiche Abbildungen belegen das Wirken einzelner Instrumentenbauer und ihre Instrumente. Der abschließende Beitrag beleuchtet den (Irr-)Weg von Instrumenten bzw. allgemein Museumsexponaten, di…

10,00 

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Bobková, Lenka / Velička, Tomáš / Holá, Mlada / Zdichynec, Jan (Hg.)

Johann von Görlitz

Der dritte Sohn Karls IV.

Die Herrscher aus dem Hause Luxemburg, die mehr als ein Jahrhundert lang an der Spitze der europäischen Politik aktiv gewesen waren, gehörten und gehören zu beliebten Themen der Historiografie. Größte Aufmerksamkeit zog stets der römische Kaiser und böhmische König Karl IV. auf sich. Von Karls Söhnen sind vor allem Wenzel IV. und Sigismund bekannt, weniger Aufmerksamkeit bei den Historikern fand stets Johann, der dritte Sohn, den auch die Öffentlichkeit nahezu vergessen hat. Dies ist allein schon dadurch zu verstehen, dass ihm nur eine kurze Lebenszeit bemessen war. Johann starb bereits wenige Monate vor seinem 26. Geburtstag, in der Nacht zum 1. März 1396. Von seinem Vater erhielt er den Titel Herzog von Görlitz und ist dadurch als Johann…

28,00 

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Anders, Ines (Red.)

Johann Gottlieb Schultz 1734–1819

Görlitzer Stadtbeamter, Oberlausitzer Zeichner, Herrnhuter Bruder

Das Kulturhistorische Museum Görlitz bewahrt 13 Bände mit Zeichnungen des Görlitzers Johann Gottfried Schultz aus dem 18. Jh. auf. Motive sind Kirchen, Herrenhäuser, Stadtansichten, Landschaftspanoramen, Grabdenkmale u.a. von ihm, aber auch von anderen Malern. Sein Nachlass stellt das älteste Denkmalverzeichnis der Oberlausitz dar. Zunächst war er Verwalter der städtischen Armenstiftung. In dieser Funktion wirkte er auch als Planer und Architekt u.a. für das inzwischen abgebrochene Hospital an der Neiße in Görlitz. Später stellte er sein Wirken in den Dienst der Herrnhuter Brüderunität. Der Band enthält folgende Beiträge: Einleitung; Johann Gottfried Schultz. Biographie in Stichworten; Johann Gottfried Schultz. Planer und Architekt im Dien…

13,50 

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Apelt, Franz U.

Aus meiner Zeit

Lebenserinnerungen

Franz Ulrich Apelt (1882–1944) Der in Zittau geborene F. U. Apelt hat bis zu seinem Tod 1944 an seinen Lebenserinnerungen gearbeitet. Er schildert seine Kindheit und Jugend im provinziell-biedermeierlichen Zittau, seine Studentenjahre in Tübingen, Leipzig und München sowie seine ersten Jahre als Gerichtsreferendar in Zittau und in Lauenstein im Osterzgebirge. Immer wieder finden sich im Text Bezüge zu seiner vielseitigen künstlerischen Betätigung. Er verfaßte Gedichte, Theaterstücke, Novellen. Aus seiner Feder stammen aber ebenso kunstwissenschaftliche und historische Beiträge. Besonderes Augenmerk richtete der Kunstsammler Apelt auf die Maler der Oberlausitz und die Romantiker. In seinem Nachlaß vermachte der Rechtsanwalt der Stadt Zittau…

12,50 

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Oettel, Gunter; Schier, Lars-Gunter

Kachel, Ofen und Heizung

Beispiele des Mittelalters und der Neuzeit aus dem Zittauer Land; Zittauer Geschichtsblätter 35

Im Zentrum dieses Heftes steht die Rekonstruktion eines Kachelofens der Renaissance, der kurz nach 153 im Cölestinerkloster Oybin gesetzt worden war sowie Kacheln und Steinofen-Lunftheizungen aus Görlitz, Oybin und Zittau (Gunter Oettel). Ergänzt wird das Thema durch Beiträge über die Öfen in den Städtischen Museen Zittau (Margitta Radschinski) sowie über Barocköfen. die aus der Zisterzienserinnen-Abtei St. Marienthal stammen (Marius Winzeler). Ein Aufsatz gedenkt des 1. Geburtstags des verdienstvollen Genealogen und Heimatforschers Erich Pröwig aus Zittau (Tilo Böhmer).

8,00 

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