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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.

Für die Zeit vom 1. Juli 2020 bis 31.12.2020 gelten die geänderten Mehrwersteuersätze von 5 bzw. 16 %. Die Buchhandelspreise werden nicht geändert.

Neuerscheinungen

Entkommen
Das Dreiländereck zwischen Vertreibung, Flucht und Ankunft

10,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Entkommen

Zittauer Geschichtsblätter 54 Die Städtischen Museen Zittau und das Zittauer soziokulturelle Zentrum Hillersche Villa haben sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden. Diesmal ging es darum, das vielschichtige Thema Flucht, Vertreibung und Ankunft im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien aufzugreifen. Dabei war es von vornherein klar, dass keine endgültige Erforschung und Erzählung geleistet werden sollte. Vielmehr war es uns wichtig, mit vielen Akteuren gemeinsam über dieses Thema in Geschichte und Gegenwart nachzudenken und zum Nachdenken anzuregen, denn ein großer Teil der in diesem Gebiet lebenden Menschen hat selbst oder in seiner Familie Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung gemacht. Schon im 17. Jahrhundert gab es durch den Zuzug der Glaubensflüchtlinge aus Böhmen eine regelrechte Umwälzung, nach 1945 dann eine weitere. Und in jüngerer Zeit treffen immer wieder Geflüchtete aus verschiedenen Teilen der Welt in der Gegend ein. Es war das Ziel, persönliche Geschichten und Schicksale herauszugreifen und anhand eindrucksvoller Exponate und Kunstwerke zu erzählen. Wir wollten bei Aktionen und Veranstaltungen miteinander ins Gespräch kommen. So konnte ein Bündnis aus völlig verschiedenen Partnern gebildet werden, die sich auf verschiedene Weise einbringen wollten und konnten, um neue Ideen und Energien freizusetzen. 978-3-944560-68-7

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Das Dreiländereck zwischen Vertreibung, Flucht und Ankunft

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Zittauer Geschichtsblätter 54 Die Städtischen Museen Zittau und das Zittauer soziokulturelle Zentrum Hillersche Villa haben sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden. Diesmal ging es darum, das vielschichtige Thema Flucht, Vertreibung und Ankunft im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien aufzugreifen. Dabei war es von vornherein klar, dass keine endgültige Erforschung und Erzählung geleistet werden sollte. Vielmehr war es uns wichtig, mit vielen Akteuren gemeinsam über dieses Thema in Geschichte und Gegenwart nachzudenken und zum Nachdenken anzuregen, denn ein großer Teil der in diesem Gebiet lebenden Menschen hat selbst oder in seiner Familie Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung gemacht. Schon im 17. Jahrhundert gab es durch den Zuzug der Glaubensflüchtlinge aus Böhmen eine regelrechte Umwälzung, nach 1945 dann eine weitere. Und in jüngerer Zeit treffen immer wieder Geflüchtete aus verschiedenen Teilen der Welt in der Gegend ein. Es war das Ziel, persönliche Geschichten und Schicksale herauszugreifen und anhand eindrucksvoller Exponate und Kunstwerke zu erzählen. Wir wollten bei Aktionen und Veranstaltungen miteinander ins Gespräch kommen. So konnte ein Bündnis aus völlig verschiedenen Partnern gebildet werden, die sich auf verschiedene Weise einbringen wollten und konnten, um neue Ideen und Energien freizusetzen. 978-3-944560-68-7

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Zittauer Geschichtsblätter 54 Die Städtischen Museen Zittau und das Zittauer soziokulturelle Zentrum Hillersche Villa haben sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden. Diesmal ging es darum, das vielschichtige Thema Flucht, Vertreibung und Ankunft im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien aufzugreifen. Dabei war es von vornherein klar, dass keine endgültige Erforschung und Erzählung geleistet werden sollte. Vielmehr war es uns wichtig, mit vielen Akteuren gemeinsam über dieses Thema in Geschichte und Gegenwart nachzudenken und zum Nachdenken anzuregen, denn ein großer Teil der in diesem Gebiet lebenden Menschen hat selbst oder in seiner Familie Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung gemacht. Schon im 17. Jahrhundert gab es durch den Zuzug der Glaubensflüchtlinge aus Böhmen eine regelrechte Umwälzung, nach 1945 dann eine weitere. Und in jüngerer Zeit treffen immer wieder Geflüchtete aus verschiedenen Teilen der Welt in der Gegend ein. Es war das Ziel, persönliche Geschichten und Schicksale herauszugreifen und anhand eindrucksvoller Exponate und Kunstwerke zu erzählen. Wir wollten bei Aktionen und Veranstaltungen miteinander ins Gespräch kommen. So konnte ein Bündnis aus völlig verschiedenen Partnern gebildet werden, die sich auf verschiedene Weise einbringen wollten und konnten, um neue Ideen und Energien freizusetzen. 978-3-944560-68-7

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Das Dreiländereck zwischen Vertreibung, Flucht und Ankunft

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Zittauer Geschichtsblätter 54 Die Städtischen Museen Zittau und das Zittauer soziokulturelle Zentrum Hillersche Villa haben sich zu einem gemeinsamen Projekt zusammengefunden. Diesmal ging es darum, das vielschichtige Thema Flucht, Vertreibung und Ankunft im Dreiländereck Deutschland, Polen und Tschechien aufzugreifen. Dabei war es von vornherein klar, dass keine endgültige Erforschung und Erzählung geleistet werden sollte. Vielmehr war es uns wichtig, mit vielen Akteuren gemeinsam über dieses Thema in Geschichte und Gegenwart nachzudenken und zum Nachdenken anzuregen, denn ein großer Teil der in diesem Gebiet lebenden Menschen hat selbst oder in seiner Familie Erfahrungen mit Flucht und Vertreibung gemacht. Schon im 17. Jahrhundert gab es durch den Zuzug der Glaubensflüchtlinge aus Böhmen eine regelrechte Umwälzung, nach 1945 dann eine weitere. Und in jüngerer Zeit treffen immer wieder Geflüchtete aus verschiedenen Teilen der Welt in der Gegend ein. Es war das Ziel, persönliche Geschichten und Schicksale herauszugreifen und anhand eindrucksvoller Exponate und Kunstwerke zu erzählen. Wir wollten bei Aktionen und Veranstaltungen miteinander ins Gespräch kommen. So konnte ein Bündnis aus völlig verschiedenen Partnern gebildet werden, die sich auf verschiedene Weise einbringen wollten und konnten, um neue Ideen und Energien freizusetzen. 978-3-944560-68-7

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Kasparick, Hanna / Pietz, Hans-Wilhelm
Reinhold Pietz (1921–1976)
Ein Theologe im Zeitalter des Totalitarismus

27,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Reinhold Pietz (1921–1976)

Reinhold Pietz wäre im April 2021 einhundert Jahre alt geworden. Diesem Anlass verdankt sich der vorliegende Rückblick auf sein Leben und die Entwicklung seiner Theologie in den zwei deutschen Diktaturen des 20. Jahrhunderts. Nachgezeichnet werden die Begegnungen und Einsichten, durch die Reinhold Pietz zur Veränderung seines Denkens und seines Tuns gebracht wurde: Der in einer durch intensive persönliche Frömmigkeit geprägten Familie Aufgewachsene folgte als Hitlerjunge, Soldat und Offizier der Wehrmacht bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Anspruch des nationalsozialistischen Regimes. Schwer verwundet überlebte er den Krieg und entschloss sich dazu, Theologie zu studieren und in den Dienst der evangelischen Landeskirche zu treten. Von ihr ließ er sich 1952 aus dem Westteil der Stadt nach Ost-Berlin rufen. In der DDR stellte er sich mutig der politisch geforderten Abgrenzung, dem Gewissenszwang, einer neuen Militarisierung sowie der willigen Anpassung an die SED-Herrschaft mit ihrer doktrinären Ideologie entgegen. Gottes Wort erneuert und befreit; diese Erfahrung bestimmte ihn und er gab sie an den verschiedenen Arbeitsorten als theologischer Lehrer, als Prediger und in der Kirchenleitung weiter.

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Tietz, Anke
Tietz, Anke: Wissen, Material und Praktiken in den Geowissenschaften der Frühen Neuzeit
Die Objekte der Schweizer Reise des Adolf Traugott von Gersdorf 1786 und die Fernzusammenarbeit bis 1807

30,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Tietz, Anke: Wissen, Material und Praktiken in den Geowissenschaften der Frühen Neuzeit

Klappenbroschur, Abbildungen / Gegenstand dieser Arbeit sind die Geowissenschaften in jener Entwicklungsphase, die im 19. Jahrhundert in eine eigenständige und universitär etablierte naturwissenschaftliche Disziplin mündete. Für diese als Fallstudie angelegte Untersuchung bilden die Schweizer Reise des Adolf Traugott von Gersdorf (1744–1807) im Jahr 1786 sowie die darauf aufbauende Fernzusammenarbeit bis 1807 den Ausgangspunkt. Aus der bislang eher seltenen Perspektive eines privaten Akteurs wird anhand der überlieferten Sammlungsmaterialien sowie handschriftlicher Quellen nach den Praktiken des Wissenserwerbs, der Wissensakkumulation und des Wissenstransfers gefragt. Objekte und Sammlungen werden erstmals in ihrem Kontext zu den kollektiv verfolgten prozessbezogenen geowissenschaftlichen Erkenntnisinteressen dargestellt. Dabei wird der Zusammenhang zwischen den Besonderheiten des geowissenschaftlichen Forschungsgegenstands und den daraus (selbst für Publikationen) resultierenden Herausforderungen aufgezeigt, deren Überwindung innerhalb der Scientific Community voraussetzend für die Ableitung allgemeingültiger Aussagen und Theorien war. Die Arbeit ist an der Schnittstelle von Geowissenschaften und historischer Forschung zu verorten und liefert sowohl einen Beitrag für die frühe Geschichte der Geowissenschaften, als auch für die Sammlungs- und Wissensgeschichte.

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