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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Neuerscheinungen

Bönisch, Rudolf
Verkündigung – die reformatorischen Bildwerke Brandenburgs und deren druckgraphische Vorlagen

39,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Verkündigung – die reformatorischen Bildwerke Brandenburgs und deren druckgraphische Vorlagen

Das Thema der Verkündigung an Maria gehört zu den häufigsten Bild­darstellungen in den spätmittelalterlichen Kirchen. Auch in reformatorischer Zeit sind Verkündigungsdarstellungen präsent, jedoch mit deutlich abnehmender Tendenz. Die Gemälde und Reliefbilder in den evangelischen Kirchen wurden allerdings fast ausschließlich nach Druckgraphiken flämischer und italienischer Meister kopiert. Im vorliegenden Band erfahren die Verkündigungs­bilder aus Renaissance und Barock im Land Brandenburg und der Altmark zusammen mit ihren druckgraphischen Vorlagen eine eingehende Präsentation und Beschreibung.

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Sabine Bauer-Helpert
Johann Zautes Lebensfahrt
Die Geschichte meines sorbischen Urgroßvaters, nach seinen Aufzeichnungen erzählt

19,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Johann Zautes Lebensfahrt

Biographischer Roman über ein Oberlausitzer Leben im 19. Jahrhundert: Johann Zaute (1839–1909), der Junge aus einem sorbischen Dorf bei Bautzen, muß sich einen Platz im Leben suchen: zwischen seiner Identität als evangelischer Sorbe und der teils erzwungenen, teils freiwilligen Assimilation ans deutsche Umfeld. Als Kühjunge, Lämmerknecht, Schäfer und Landarbeiter auf verschiedenen Rittergütern und als Soldat bei der sächsischen Infanterie lernt er nur langsam, sich zurechtzufinden zwischen eingeübtem Gehorsam und eigenständigem Denken und Handeln. Dreimal erlebt und überlebt er den Krieg – 1864, 1866 und 1870/71. Ein Erlaß seines Königs ermöglicht ihm als Veteran den Dienst bei den Königlich Sächsischen Staatseisenbahnen. Er wird Bahnwärter und lebt nach zwei ‚Irrfahrten‘ mit seiner wachsenden Familie wieder in der sorbischen Heimat, wo er neue Probleme zu bewältigen hat … Halt findet er in seinem Glauben, der ihm von den Eltern her vertraut ist und den er auch an seinen mittleren Sohn weitergeben kann. Die Autorin hat Alltag, Kultur und Geschichte der Sorben, lokale und regionale Geschehnisse wie auch die größeren politischen Zusammenhänge der Zeit zwischen Märzrevolution und dem Vorabend des Ersten Weltkrieges gründlich recherchiert. Damit ist es ihr gelungen, auf der Grundlage von persönlichen Aufzeichnungen des Urgroßvaters eine überzeugende und ergreifende Familiensaga aus den letzten Jahrzehnten des Königreichs Sachsen zu schaffen.

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Schulz, Friedhelm
Neuordnung eines Reviers
1989–1994 Wendemarken im Lausitzer Braunkohlenbergbau

20,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Neuordnung eines Reviers

In meiner neuen Heimat Hoyerswerda ist mir erst Jahre später bewusst geworden, dass mein Kinderbett in Schlesisch-Nettkow (heute Nietków in Polen) auf Braunkohle gestanden hat, unweit des Lausitzer Braunkohlenreviers. Keine 500 Meter entfernt von meinem Elternhaus befand sich die Braunkohlengrube „Prinz Carl“ der Consolidierten Grünberger Braunkohlengesellschaft. Die Lausitzer Braunkohle blieb in meinem Leben immer dicht an meiner Seite, im Beruf als Elektromonteur im Tagebau Neuaufschluss Bluno, danach 12 Jahre als Journalist der „Lausitzer Rundschau“ und anschließend 20 Jahre im BKW „Glückauf“ Knappenrode als Pressereferent und Chefredakteur. Nach der politischen Wende in der DDR arbeitete ich als Stellvertreter des Hauptabteilungsleiters Öffentlichkeitsarbeit der LAUBAG, Leiter Interne Öffentlichkeitsarbeit der LAUBAG und Chefredakteur der Werkszeitschrift „LAUBAG report“. Das war die Zeit, als mir der erste Vorsitzende der Laubag Dr. Dieter Henning angetragen hat, nach meinem Ausscheiden aus Altersgründen aus der LAUBAG, die einschneidenden, dramatischen Veränderungen im Lausitzer Braunkohlenrevier nach 1989/1990 zu schildern und dokumentarisch aufzuschreiben.

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Schölzel, Christoph
Gemäldegalerie Alte Meister Staatliche Kunstsammlungen Dresden Bestandskatalog Italienische Gemälde des 13. bis 15. Jahrhunderts
Band 1: Die Maltechnik

60,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Gemäldegalerie Alte Meister Staatliche Kunstsammlungen Dresden Bestandskatalog Italienische Gemälde des 13. bis 15. Jahrhunderts

(Rezension in CONSERVA Beiträge zur Erhaltung von Kunst- und Kulturgut 1/2024: – https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/conserva/article/view/104761) Die Gemäldegalerie Alte Meister der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden besitzt 60 Werke der italienischen Spätgotik und Frührenaissance. Neben den berühmten Gemälden beispielsweise von Sandro Botticelli, Andrea Mantegna, Ercole de’ Roberti gibt es eine Anzahl von Bildern, die nur vage einem Künstler oder einer Kunstlandschaft zugeordnet werden können. Der vorliegende maltechnische Katalog dieser Bilder vereint umfangreiche Untersuchungen zu den Bildträgern, den Grundierungen und Unter­zeichnungen, zu den Vergoldungen mit ihren Verzierungstechniken bis hin zu den Malschichten. Soweit dies überhaupt noch möglich ist, wurden die historischen Restaurierungen an den Werken recherchiert. Damit wird für die Fachwissenschaft wie auch für das interessierte Publikum der Dresdner Bilderbestand erstmals in seiner materiellen Beschaffenheit erschlossen. Dies eröffnet vielfältige Vergleichsmöglichkeiten, die bei zahlreichen nur fragmentarisch überlieferten Werken eine wichtige Grundlage zur Erforschung größerer Bildzusammenhänge sind. Eine Überblicksdarstellung und vier Aufsätze zu speziellen maltechnischen und restauratorischen Fragestellungen bereichern den Katalog. Stephan Koja: Vorwort, S. 8 Marlies Giebe / Andreas Henning: Zu Sammlungsgeschichte und kunsttechnologischer Untersuchung der italienischen Werke der Spätgotik und Frührenaissance in der Dresdner Gemäldegalerie Alte Meister, S. 9 Christoph Schölzel: Zur Maltechnik der italienischen Gemälde des 13. bis 15. Jahrhunderts in der Dresdner Gemäldegalerie, S. 12 Giorgio Bonsanti: Zum Restaurierungswesen in Italien – eine Positionsbestimmung, S. 34 Christoph Schölzel: Zur Restaurierung und Maltechnik des Gemäldes „Johannes der Täufer im Gefängnis“ von Jacopo del Casentino, Gal.-Nr. 5, S. 38 Silvia Oertel / Ivo Mohrmann: Versuche zur Maltechnik des Gemäldes „Maria“ von Gherardo Starnina, Gal.-Nr. 30, S. 50 Christoph Schölzel: Untersuchungen zur Maltechnik von Giovanni Ambrogio Bevilacquas Gemälde „Maria, das Kind anbetend“, Gal.-Nr. 68, S. 57 Katalog zur Maltechnik, S. 68 Literatur, S. 342 Verzeichnis der Archivalien, S. 349 Konkordanzen, S. 351

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Lange, Wolfram
Bergbau und Bergbauversuche in der Stadt Löbau

10,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Bergbau und Bergbauversuche in der Stadt Löbau

Im Gegensatz zum Sächsischen Erzgebirge verfügt die Oberlausitz, von wenigen Ausnahmen abgesehen, über keine abbauwürdigen Erzlagerstätten. Die meisten der in der Vergangenheit unternommenen Bergwerksversuche waren nicht von Erfolg gekrönt oder waren von Anfang an in betrügerischer Absicht in die Wege geleitet worden. In Löbau wurden derartige Aktivitäten bereits im 15. Jahrhundert begonnen und bis in das 17. Jahrhundert fortgeführt. Diese blieben letztlich erfolglos, hinterließen aber ein für die Oberlausitz relativ umfangreiches Grubengebäude. Die Wiederauffindung und kurzzeitige Öffnung des Bergwerkes im Jahre 2005 ermöglichte die Dokumentation eines Montanbetriebes des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Im Löbauer Stadtarchiv überlieferte und hier publizierte Akten tragen dazu bei, die Geschichte dieses Bergbauversuches aufzuhellen. Mitteilungen des Zittauer Geschichte- und Museumsvereins Band 35

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Das Ratsarchiv Görlitz
Das Gedächtnis der Stadt

25,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Das Ratsarchiv Görlitz

Anlässlich des 950. Stadtjubiläums sowie der Bewerbung um den Welterbe-Titel als spätmittelalterliche Handels- und Gewerbestadt im Zuge der sogenannten kommerziellen Revolution stellte Ratsarchivar Siegfried Hoche M.A. auf Anregung von Dr. Michael Wieler (Bürgermeister a.D.) diese Aufsatzsammlung zur Stadtgeschichte und zur Forschungs­geschichte des Ratsarchivs zusammen. Dabei wurden ältere Aufsätze u. a. der verdienst­vollen Ratsarchivare Richard Jecht und Peter Wenzel nochmals ediert und neue Beiträge durch den langjährigen Präsidenten der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften und Leiter der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften Dr. Steffen Menzel, der Mitarbeiterin des Ratsarchiv Andrea Kern sowie durch Siegfried Hoche M.A. verfasst.

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Anke Fröhlich-Schauseil
Max Langer 1897–1985
Maler in der Oberlausitz

29,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Max Langer 1897–1985

Max Langer (1897–1985) hinterließ ein umfangreiches, vielseitiges Werk an Gemälden, Zeichnungen, Hinterglasbildern und bemalten Alltagsgegenständen. Zu Lebzeiten war er damit in der Oberlausitz und darüber hinaus als charaktervoller Künstler populär, doch inzwischen sind sein Schaffen und seine bildkünstlerische Sprache zu Unrecht fast vergessen. Die Herkunft aus einfachen Verhältnissen, die akademische Ausbildung in Dresden und die bewegten Zeitläufte mit zwei Weltkriegen prägten ihn ebenso wie der Optimismus der Nachkriegszeit und die Kunstentwicklung in der DDR. Eindrücke der klassischen Moderne, des Expressionismus, der Neuen Sachlichkeit sowie der Naiven Malerei flossen in seinen Stil ein. Mit eigenwilligen Bildfindungen, häufig auf ungewöhnlichen Bildträgern, stellte er ikonografische Bezüge zur Kunstgeschichte wie zur Volkskunst her. Neben Stillleben und einfühlsamen Porträts schuf er Landschaften und Darstellungen dörflicher Szenen sowie eindrückliche Schilderungen des Weberlebens in der Lausitz. Spröde Poesie, weiser Humor und eine fantasievolle Bildsprache machen besonders Max Langers Hinterglasbilder unverwechselbar und sichern ihm einen Platz in der deutschen Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts.

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Kirilow, Eva; Wolf, Annett
Das Große Zittauer Fastentuch entdecken
Ein Führer in einfacher Sprache

15,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Das Große Zittauer Fastentuch entdecken

In dem Buch geht es um das Große Zittauer Fastentuch und die anderen Fastentücher in Zittau. Das Große Zittauer Fastentuch ist sehr berühmt. Jedes Jahr kommen viele Menschen aus der ganzen Welt, um es zu sehen. Eingebettet in eine Erzählhandlung durch den Stifter des Tuches, den Gewürzkrämer Jakob Gürtler, werden die Geschichte des Tuches und seine Inhalte in einfacher Sprache erklärt. Fotos mit Details von allen Feldern des Tuches werden mit einer Graphic Novel verbunden

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Görlitzer Magazin 35

15,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Görlitzer Magazin 35

Steffen Menzel: Gewachsenes Raumkunstwerk. Die Bibliothek der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften S. 3 Kai Wenzel: Kaffeekränzchen und Kaiserbesuch. Auszüge aus dem Tagebuch der Görlitzerin Dora Kolisch (Teil 1) S. 20 Anna Ebert: „Wir bauen in Serien das Haus für die Ferien.“ Der Kleine Christoph – Das Wochenendhaus S. 32 Robert B. Heimann: Der Görlitzer Universalgelehrte Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und seine Suche nach dem ‚Weißen Gold‘ S. 42 Albrecht Naumann: Erinnerungen an den Herbst 1989 (Teil 2) S. 56 Steffen Menzel: „Für den Kenner interessant, für den Liebhaber instruktiv“. Das ornithologische Kabinett der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften (Teil 3) S. 70 Daniel Breutmann, Ines Haaser: Erinnern und Gedenken an Dr. Albert Blau und seine Frau Minna S. 78 Ekaterina Turova: Blei-Tuchplombe aus dem frühen 16. Jahrhundert aus den Ausgrabungen auf dem Gelände des Hofes der Zarin in Alexandrowskaja Sloboda (Russland) S. 90 Kai Wenzel: Neue Quellen zu NS-Raubkunst in den Görlitzer Sammlungen. Ergebnisse eines Forschungsprojekts S. 114 Steffen Menzel: Aus der Arbeit der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften im Jahr 2022 S. 120 Ines Haaser, Kai Wenzel: Neuerwerbungen 2022 S. 124 Wolfgang Möller: Die „Freunde der Görlitzer Sammlungen e. V.“ im Jahr 2022 S. 141

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