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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie dem Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag regelmäßig auf der Leipziger Buchmesse vertreten. Auf der Messe 2016 waren die Graphischen Werkstätten Zittau mit ihrem Verlag und das Museum der Westlausitz mit auf dem Stand verteten. Zahlreiche Gesprächen mit Autoren, Buchhändlern und Lesern prägten die Tage in Leipzig, ebenso wie der Blick auf die Neuerscheinungen anderer Verlage.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Neuerscheinungen

Liber Vetustissimus Gorlicensis
Das älteste Görlitzer Stadtbuch 1305-1416 (1423) Bd. 1

40,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Liber Vetustissimus Gorlicensis

Das heute in Bunzlau verwahrte älteste Görlitzer Stadtbuch, auch das Rote Buch genannt, gehörte bis zu seiner Auslagerung 1943 zu den Beständen des Ratsarchivs Görlitz. Es ist das älteste und tatsächlich auch erste Görlitzer Stadtbuch, welches den Beginn der lokalen Stadtbuchüberlieferung bildet. Es gehört zugleich zu den ältesten als auch umfangreichsten deutschen Stadtbüchern. Durch seinen heutigen Aufbewahrungsort ist es zudem das älteste noch unpublizierte Stadtbuch, das sich in einer polnischen Handschriftensammlung befindet. Seine Bedeutung für die lokale Geschichtsforschung wie auch die Rechtsgeschichte und die Stadtbuchforschung allgemein muss nicht herausgearbeitet werden. Darüber hinaus finden sich hier zahlreiche Ortschaften der östlichen Oberlausitz zum ersten Mal erwähnt und die Herkunftsnamen der Görlitzer des 13. und 14. Jahrhunderts offenbaren das weite Einzugsgebiet der jungen, prosperierenden Stadt. Das Ziel der hier vorgelegten Edition war es, dieses einzigartige Sprach-, Geschichts-, Rechts- und Kulturdenkmal endlich der Wissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zum einen als kritische Edition und zum anderen als Digitalisat auf CD-ROM, um die Arbeit der Editoren prüfen oder gar korrigieren zu können. 488 S., DVD mit Abbildungen er Originalseiten in Polen erschienen bei Towarzystwo Naukowe „Societas Vistulana" Krakow

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Obstgärten | Frutteti
Das Brixner „Pomarium“ im geschichtlichen und gartenbaulichen Kontext / Il “Pomarium” di Bressanone nel contesto storico dell’arte dei giardini

25,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Obstgärten | Frutteti

Vorwort der Herausgeber Von den beiden Eckpavillons des Baumgartens der ehemals Fürstbischöflichen Hofburg in Brixen bietet sich dem Betrachter ein vielschichtiges Panorama: Die Fassade des Palastes erhebt sich vor den Türmen und Dächern der geschichtsträchtigen Innenstadt, den Rahmen bilden die fruchtbaren Hänge des Eisacktals und im Hintergrund sind die Bergspitzen des Alpenhauptkamms zu sehen. Das Ganze erhebt sich über dem von Mauern umgebenen Areal eines Obstgartens, dessen Geschichte sich außergewöhnlich weit zurückverfolgen lässt. Schon für das 13. Jahrhundert ist archivalisch belegt, dass zur Hofburg ein „Pomarium“ gehörte, und bis um die Mitte des 20. Jahrhunderts wurde hier die traditionelle Kultur hochstämmiger Obstbäume verschiedener Arten gepflegt. In den 1960er Jahren rodete man die letzte Generation der Hochstammbäume dann allerdings bis auf wenige Restexemplare und legte eine moderne, intensiv bewirtschaftete Plantage mit einigen wenigen Apfelsorten an. Als die Stadtgemeinde Brixen den Obstgarten von der Kurie in Pacht nahm, fanden bereits kleine kulturelle Veranstaltungen im ummauerten Garten mit seinen reizvollen Pavillons statt, und es entspann sich eine lebhafte öffentliche Diskussion über dessen Zukunft. Dabei wurde schnell deutlich, dass das Pomarium nicht allein historisch, sondern auch funktional und ästhetisch als ein wesentlicher Bestandteil des denkmalgeschützten Hofburgensembles zu werten ist: Nur im Zusammenspiel mit ihren verschiedenen und vielgestaltigen Gärten erschließt sich die Bedeutung der Hofburg als repräsentativer historischer Herrschaftssitz. Schließlich kamen die Kurie als Eigentümerin und die Stadtgemeinde Brixen als Pächterin des Baumgartens überein, das Pomarium für eine öffentliche Nutzung einrichten zu lassen. Den daraufhin von der Kommune ausgeschriebenen internationalen Entwurfswettbewerb gewann das Büro „freilich landschaftsarchitektur“ aus Meran. Dessen Konzept verbindet die Tradition des mit hochstämmigen Fruchtbäumen bestandenen Obstgartens mit Angeboten für eine denkmalgerechte öffentliche Nutzung dieses Garten-Typus’. Damit liegt für das Brixner Pomarium eine zeitgemäße gartenkünstlerische Interpretation des historischen Obstgartens vor, die sowohl den funktionalen Zusammenhängen des hochrangigen Denkmalensembles der Hofburg als auch einer künftigen Erholungsnutzung und der langen, von Kontinuität geprägten Geschichte des Baumgartens ausgewogen Rechnung tragen würde. Vor diesem Hintergrund beschloss die Stadtgemeinde zunächst auch die Ausführung dieses gelungenen Entwurfes. Um die neue Etappe in der Geschichte des Brixner Pomariums zu würdigen, richteten das Amt für Bau- und Kunstdenkmäler der Autonomen Provinz Bozen/Südtirol, das Küchengarten-Netzwerk Deutschland und das Institut für Landschaftsarchitektur der Technischen Universität Dresden im Oktober 2015 eine internationale Fachtagung aus: „Obstgärten: Produktionsstätten, Bedeutungsträger, Kulturdenkmale. Das Brixner Pomarium im geschichtlichen und gartenbaulichen Kontext“. Der rege Zuspruch zu dieser Veranstaltung in der Cusanus Akademie Brixen zeigte zum einen, welch großes Interesse das Pomarium der Hofburg findet, und zum andern, dass hier ein nur selten beleuchteter Themenbereich angesprochen war. Denn gartenhistorische Forschung und gartendenkmalpflegerische Fürsorge galten bisher vorwiegend den künstlerischen Leistungen auf dem Feld der Gartenkultur vergangener Zeiten. Mehr und mehr werden nun aber auch andere Aspekte erforscht, nicht zuletzt die historische Nutzpflanzenkultur, und es ist eine Renaissance der Küchengärten, speziell auch der Obstkultur zu beobachten. Sie waren jahrhundertelang notwendig für die Funktionsfähigkeit herrschaftlicher Hofhaltungen ebenso wie privater Haushalte aller Stände, und über die Art ihrer Ausstattung konnten sie wirkungsvoll als ein Mittel sozialer Distinktion eingesetzt werden. Während es mittlerweile einen reichen Fundus an Veröffentlichungen über historische Obstsorten und die gärtnerisch-handwerkliche Praxis ihrer Kultivierung gibt, sind Aussagen über die räumliche Organisation des Obstanbaues in den Gärten vergangener Zeiten rar und meist nur in kleineren Kapiteln der Geschichte einzelner Gärten, der Gartenkultur eines Landes oder einer Epoche berücksichtigt. In den Vorträgen der Brixner Tagung wurden Bedeutung, Erscheinungsformen, gartenbauliche Praktiken des Obstanbaues und die denkmalpflegerisch intendierte Wiederbelebung von Obstgärten thematisiert. Sie bieten Bezugspunkte und Vergleichsmaterial, anhand derer die Rolle und der Stellenwert des Brixner Pomariums in der Vergangenheit und Gegenwart erkennbar werden. Damit lässt sich schließlich auch sein Wert als Kulturdenkmal ermessen. Referenten aus Italien, Deutschland, Großbritannien und Österreich trugen zu einem facettenreichen Bild historischer Obstkultur bei. Besonderer Dank gebührt ihnen für die Bearbeitung ihrer Vorträge zur Wiedergabe im vorliegenden Band. Mit der Realisierung des 2012 preisgekrönten Entwurfs für die Neugestaltung des Brixner Pomariums wurde bisher nicht begonnen. Die Zukunft des Baumgartens – und damit der künftige Charakter des Hofburgensembles – ist bei Drucklegung dieses Buches immer noch offen. Möge die Lektüre zu einer Entscheidung im Sinne der Erhaltung und Erlebbarkeit bedeutender Denkmalwerte in der Stadt Brixen beitragen. Jost Albert / Waltraud Kofler Engl / Erika Schmidt Vorwort der Herausgeber Prefazione dei curatori .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Waltraud Kofler Engl Das Pomarium der ehemaligen Fürstbischöflichen Hofburg zu Brixen Il “Pomarium” dell’antica Residenza vescovile a Bressanone . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Erika Schmidt Baumgärten im gartenhistorischen Kontext. Eine Skizze I frutteti nel contesto dei giardini storici. Appunti .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 44 Irma Naso Gewerblicher Obstanbau im Spätmittelalter Beispiele aus dem nordwestlichen Italien des 14. und 15. Jahrhunderts La frutticoltura commerciale nel tardo Medioevo Esempi dal nord-ovest dell’Italia dei secoli XIV e XV .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 60 Kirsten Lott Historische Anbaumuster, -systeme und -formen für Hochstamm-Obstbäume Forme, modelli e sistemi storici di piantumazione di alberi da frutto d’alto fusto .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 68 Jost Albert Historische Küchengärten und die Finessen der Obstkultur Die vollkommene Verbindung des Schönen mit dem Nützlichen Gli orti storici da cucina e le finezze della orticoltura La perfetta unione del bello con l’utile .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 80 Claudia Gröschel Die Pomologie – ein Spezialthema innerhalb der gartenbaulichen Literatur Beispiele aus der historischen Bibliothek der Österreichischen Gartenbau-Gesellschaft La pomologia – un tema specialistico all’interno della letteratura sull’orticoltura Esempi dalla biblioteca storica della Società austriaca di orticoltura . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 114 Sanja Baric Spurensuche nach alten Apfelsorten – wie molekulargenetische Untersuchungen dabei helfen können Ricerca delle tracce di antiche varietà di mele – il contributo della ricerca biologico-molecolare .. . . . . . 128 Federico Tognoni Bartolomeo Bimbi pittore di „frutterie“ alla corte dei Medici Bilder vom Reichtum an Früchten. Bartolomeo Bimbis Wirken am Hof der Medici .. . . . . . . . . . . . . . . . 140 Jan Woudstra Obstanbau in den königlichen Gärten von Schloss Hampton Court, London (1530–1842) La frutticoltura nei giardini reali del castello di Hampton Court a Londra (1530–1842) .. . . . . . . . . . . . 154 Manfred Handke 400 Jahre Obstkultur – Wiederherstellende Maßnahmen im Herrschaftlichen Obstgarten des Schlossparks Bad Homburg v. d. Höhe 400 anni di frutticoltura – Opere di ripristino nel frutteto storico del parco del castello di Bad Homburg v. d. Höhe .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 168 Forschungen zur Denkmalpfl ege in Südtirol / Beni Culturali in Alto Adige – Studi e ricerche Bd. 8

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Herrnhuter Ansichten
Künstler sehen eine Stadt

20,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Herrnhuter Ansichten

Das 1722 durch mährische Glaubensflüchtlinge gegründete Herrnhut gilt als Ursprungsort der weltweiten Evangelischen Brüdergemeine. Bekannt ist die Stadt auch durch die von hier stammenden Losungen und Weihnachtssterne. In seiner Geschichte war Herrnhut immer wieder ein reizvolles Motiv für Künstler. So entstanden in den zurückliegenden drei Jahrhunderten eine Vielzahl von Zeichnungen, Gemälden und Grafiken. Die »Herrnhuter Ansichten« zeigen 147 dieser Arbeiten aus der Zeit von 1732 bis 2017 in verschiedensten künstlerischen Stilen und Techniken. Zugleich ist diese Sammlung aber auch ein faszinierender Gang durch die Ortsgeschichte Herrnhuts.

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Neuzeller Studien 5

15,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Neuzeller Studien 5

Inhalt Zum Geleit  4 Winfried Töpler Das Kreuz des Schmerzes in der Stiftskirche Neuzelle  5 Winfried Töpler Fotografische Ansichten von Neuzelle vor 1892  13 Winfried Töpler (Bearbeiter) Frühe Chroniken und Berichte über das Kloster Neuzelle aus dem 16. und 17. Jahrhundert  37 Abraham Gast Nomina Abbatum Monasterii Novaecellensis 1629  48 Winfried Töpler Der „herrschaftliche Kornschreiber und berühmte Kompositeur“ Sigismund Grabe (1731–1808) beim Kloster Neuzelle  68 Winfried Töpler Der ursprüngliche Aufstellungsort des Heiligen Grabes von Neuzelle 77 Winfried Töpler (Bearbeiter) Die Inventarisierung des Klausurgebäudes Neuzelle 1817  86 Winfried Töpler Das Klausurgebäude Neuzelle 1817   162 Winfried Töpler Das Eigentumsrecht der Katholischen Kirchengemeinde Neuzelle am Inventar der früheren Klosterkirche und Stiftskirche Neuzelle 180 Buchbesprechnungen  210 Literaturhinweise und Tonträger 212

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Klaer, Ingo
Mensch sein, Mensch werden, Mensch bleiben. Aufsätze und Vorträge.

24,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Mensch sein, Mensch werden, Mensch bleiben. Aufsätze und Vorträge.

276 S., herausgegeben aus dem Nachlass. Wenn wir als Menschen da sein und leben, immer wieder menschlich werden und menschlich bleiben wollen, haben wir nach unserer Bestimmung zu fragen. Was macht unsere besondere, endliche Freiheit und Würde aus? Wie finden wir Orientierung für unseren Weg? Was gehört zu den Möglichkeiten und Grenzen der uns Menschen gegebenen Kreativität? Wie gehören für uns Zeit und Ewigkeit, Himmel und Erde zusammen? Ingo Klaer, geboren 1937 in Magdeburg, gestorben 2016 in Görlitz, hat sich in den vierzig Jahren seiner akademischen und kirchlichen Wirksamkeit diesen Grundfragen der Lehre vom Menschen und der Kulturtheorie gestellt. Er war fasziniert und besorgt zugleich angesichts dessen, was wir Menschen vermögen. Und er hat mit seiner ganzen theologischen Leidenschaft und Gelehrsamkeit dargestellt und entfaltet, wie wir unseren Platz in Natur und Kultur dankbar und demütig, im Vertrauen auf Gott und bewegt von seinem Geist verantwortlich wahrnehmen und ausgestalten können. Die hier postum vorgelegten Aufsätze und Vorträge geben einen Einblick in sein theologisches Lebenswerk. Sie lassen sich zugleich als eine in präzisen Einzeldarstellungen begegnende theologische Anthropologie lesen und gebrauchen. Vorwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 7 Veröffentlichungen von Ingo Klaer .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10 Einige Grundzüge theologischer Anthropologie .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 13 Zuerst veröffentlicht in: Zum Mensch-sein berufen. Profil – Bedrohung – Berufung, Priesterweiterbildungskurs Neuzelle 17.–21. November 1986, Hrsg. Regens Matthias Kühn, 25–32 Mensch sein, Mensch werden, Mensch bleiben . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 25 Zuerst veröffentlicht in: Vom Menschen. Die letzte Ringvorlesung der Kirchlichen Hochschule Naumburg mit einem Rückblick auf ihre Geschichte 1949–1993, Naumburger Verlagsanstalt 1993, 42–50 Weltgehalt und Weltoffenheit im Glauben an Gott den Schöpfer . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36 Vortrag, unveröffentlicht Gottes Schöpfung als Ermöglichung geschöpflicher Kreativität . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 43 Vortrag, 2007, unveröffentlicht Der Sinn der Gottebenbildlichkeit des Menschen im Kontext der Priesterschrift .. . . . . . . 56 Studie, 2002, unveröffentlicht Die Bibel als Zeugnis der Kommunikation zwischen Gott und den Menschen.. . . . . . . . . . 80 Vortrag, 2003, unveröffentlicht Leben in der Freiheit des Geistes. Vom differenzierten Verhalten zur Zukunft . . . . . . . . . . 98 Vortrag, 1986, unveröffentlicht Der Sinn der Endlichkeit, erörtert in Auseinandersetzung mit Paul Tillich .. . . . . . . . . . . . 113 Vortragsthesen, 1980, unveröffentlicht Leben in der Zeit. Zum Sinn der Zeit in theologischer Sicht .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 121 Festvortrag beim Symposium zum 70. Geburtstag Ingo Klaers, 2007, unveröffentlicht „Dein Glaube hat dir geholfen“. Zur soteriologischen Bedeutung des Glaubens.. . . . . . . . . 134 Festvortrag auf dem Akademischen Festakt zum 70. Geburtstag von Prof. Dr. Martin Seils, 1997, unveröffentlicht Ist die Seele noch zu retten? Gedanken über Tod und Unsterblichkeit .. . . . . . . . . . . . . . . . 149 Vortrag, unveröffentlicht Das Gewissen, seine Bildung und sein Versagen .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 159 Wolf Krötke zum siebzigsten Geburtstag gewidmet, 2008, unveröffentlicht 6 Das persönliche Herzzentrum. Betrachtungen über die Bedeutung und die Verwendung des Wortes „Herz“ .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 172 Vortrag, 2007, unveröffentlicht Ethische Besonderheiten der Lebensalter . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 184 Rektoratsrede bei der Eröffnung des WS 1987, Naumburg, 13. Oktober 1987, unveröffentlicht Drei typische Haltungen der Älteren im Verhältnis zu Jüngeren .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 198 Vortrag, 2007, unveröffentlicht Verwandlung – ein Aspekt paulinischer Anthropologie und Ethik . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 205 Vortrag, 2007, unveröffentlicht Gedanken über christliche Kulturkritik .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 212 Martin Onnasch zum 65. Geburtstag; zuerst veröffentlicht in: Irmfried Garbe, Hrsg., Kirche im Profanen. Studien zum Verhältnis von Profanität und Kirche im 20. Jahrhundert. Festschrift für Martin Onnasch zum 65. Geburtstag, Greifswalder theologische Forschungen Bd. 18, Frankfurt a.M. 2009, 515–526 Der christliche Beitrag zur Kultivierung der Zeit .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 223 Vortrag, unveröffentlicht Protestantismus und Musikkultur .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 232 Zuerst veröffentlicht in: Musik und Kirche 1/2000, 22–33 Die Bedeutung der Musikkultur für die Gemeindeentwicklung im Protestantismus .. . . . 244 Zuerst veröffentlicht in: Musik und Kirche 2/2000, 74–78 Kirchenmusik und Bewegung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 250 Zuerst veröffentlicht in: Musik und Kirche 3/2000, 146–150 Sprache und Musik. Hören – sprechen – singen .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 256 Zuerst veröffentlicht in: Musik und Kirche 4/2000, 214–218 Musik in der Seelsorge . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 262 Zuerst veröffentlicht in: Musik und Kirche 5/2000, 284–288 Musik als gestaltete Verkündigung .. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 268 Zuerst veröffentlicht in: Musik und Kirche 6/2000, 356–360 Predigt am 19. Sonntag nach Trinitatis, Jeremia 17, 14 und Markus 1,32–39 .. . . . . . . . . . 273 unveröffentlicht

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Bartkowski, Ariane
Fürstliche Laborpartner in der alchemistischen Praxis
Das Netzwerk des Kurfürstenpaares August und Anna von Sachsen

40,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Fürstliche Laborpartner in der alchemistischen Praxis

Im Jahr 1553 erhielt der junge August (1526–1586) die Herrschaft und somit auch die Kurfürstwürde über Sachsen, nachdem sein Bruder Moritz nach der Schlacht von Sievershausen tödlich verwundet wurde. In der Zeit des reformatorischen Umbruchs wird August I. von Sachsen in den kommenden Regierungsjahren nicht nur einen außenpolitisch friedlichen Kurs verfolgen, sondern auch den Weg für eine erfolgreiche Finanz- und Wirtschaftspolitik ebnen, durch die das Kurfürstentum Sachsen seine erste Blüte erleben wird. Bereichert wurde dies durch die vielfältigen Interessen des Kurfürsten und seiner Frau Anna (Prinzessin von Dänemark und Norwegen sowie Kurfürstin von Sachsen, 1532–1585). Das Kurfürstenpaar entwickelte eine große Neigung zu verschiedenen Wissensbereichen wie Gartenbau, Medizin, Astronomie und Alchemie. Dabei ist es vor allem die Alchemie, welche am kurfürstlichen Hof in Dresden eine zentrale Rolle einnehmen wird. Nicht nur das der Kurfürst und die Kurfürstin Alchemisten nach Dresden holten und eigens dafür Laboratorien errichten ließen , sie praktizierten beide auch selbst und standen mit zahlreichen Korrespondenzpartnern in engen Kontakt. Sie wurden dadurch zu fürstlichen Laborpartnern in der alchemistischen Praxis und trugen unweigerlich zur rasanten Entwicklung der Alchemie im 16. Jahrhundert bei.

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Eifler, Gottfried; Rößler, Dietmar (Hrsg.)
Oberseifersdorf
Geschichte und Geschichten 1267-2017

15,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Oberseifersdorf

In über 750 Jahren Dorfgeschichte haben sich viele interessante Dinge zugetragen. Außerdem ist unser Dorf landschaftlich und architektonisch durchaus reizvoll. Mit Geschichten rund um Oberseifersdorf will dieses Buch das deutlich machen. In über zwei Jahren Arbeit wurden unterschiedlichste Texte und Informationen zusammengetragen. Erfreulich viele Heimatfreunde berichteten, schrieben auf und stellten Informationen und zahlreiche Bilder bereit.

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Görlitzer Magazin 29

9,90 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Görlitzer Magazin 29

Inhalt Ines Haaser Ambrosius Fritsch, ein Meister der Schwarzen Kunst   2 Ludwig Ammer Die Schulordnung des Petrus Vincentius für das Görlitzer Gymnasium 18 Matthias Franke Die Görlitzer Zeichenschule um 1750 bis 1831 27 Tino Fröde Ein spätgotisches Leuchtermännchen aus Ullersdorf  40 Kai Wenzel „Entartete Kunst“ in Görlitz. Eine Verlustgeschichte 48 Katarzyna Zinnow NS-Raubkunst in den Beständen der Görlitzer Sammlungen 61 Christoph Haase „Kleinflächig, jedoch eindrucksvoll ...“ Der Berggarten in Görlitz 74 Jens Bemme Der Lausitzer Radfahrer-Bund Spurensuche in der Sport-, Verkehrs- und Vereinsgeschichte der Oberlausitz 82 Kai Wenzel Zeichnungen des Malers Armin Schulze. Ein wichtiger Neuzugang für das Graphische Kabinett des Kulturhistorischen Museums Görlitz 90 Ines Haaser, Kai Wenzel Neuerwerbungen 2016  98

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