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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Neuerscheinungen

Friedrich, Bernd-Ingo
Historische Briefbeschwerer – Paperweights aus Brandenburg und Sachsen

25,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Historische Briefbeschwerer –  Paperweights aus Brandenburg  und Sachsen

Die hier in diesem Buch vorgestellten „geschundenen“, das heißt in den Arbeits­pausen oder nach Feierabend hergestellten Briefbeschwerer gehören mit zum Prächtigsten, was die Glasmacherkunst hervorgebracht hat. Angesichts des wenigen und zudem ziemlich groben Werkzeugs, das ein Glasmacher benutzte, bleibt einem nur übrig sich zu wundern und zu staunen angesichts der Vielfalt und Schönheit solcher eilig fabrizierten Kunststücke. Colette de Jouvenel, Tochter der französischen Schriftstellerin Colette, einer leidenschaftlichen Sammlerin der bunten Glaskugeln, schrieb über deren Schöpfer: „Wer die Fähigkeit besitzt, Smaragde, Rubine und Saphire aus Glas entstehen zu lassen, der Farbtöne festhält, die in der Natur nur flüchtig vorkommen, der reale und irreale Formen und Farben in ein Objekt, nicht größer als unser Handteller, magisch einzuschließen vermag, der ist vielleicht nur ein bescheidener Zauberer, aber er ist ein Zauberer.“ Erscheint im April

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Gürlach, Michael
Napoleon I. in Görlitz und Umgebung
Eine Spurensuche

8,80 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Napoleon I. in Görlitz und Umgebung

Unsere Region hat neben der wunderschönen Görlitzer Altstadt noch vieles mehr zu bieten. Wir leben in einer Gegend, in der Geschichte vielerorts noch immer allgegenwärtig ist. Gehen Sie mit diesem Buch auf die Reise in die Vergangenheit, verfolgen Sie die Spuren von Napoleon, erleben Sie wie nah der große Feldherr uns einst war.

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Haaser, Ines / Wenzel, Kai
Unerhört
Expressionismus in Görlitz

15,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Unerhört

Unerhört war der Expressionismus, als er sich nach dem Ersten Weltkrieg in Görlitz etablierte. Revolution, neue Republik und Wirtschaftskrise zwangen die überwiegend konservative Bürgerschaft der Neißestadt, sich politisch und kulturell neu zu orientieren. Zumindest für einen Teil vermochte der Expressionismus, die entstandenen Lücken zu füllen. Gleichzeitig begannen sich die Görlitzer Künstlerinnen und Künstler zu organisieren und gemeinsam regelmäßige Ausstellungen zu veranstalten. Begegnete das hiesige Publikum ihren Werken anfangs noch mit Ablehnung, so änderte sich dies binnen weniger Jahre. Görlitz wurde in den Jahren der Weimarer Republik zu einem überregional bedeutenden Ort des Expressionismus. Zu den wichtigsten Protagonisten der expressionistischen Kunstszene in der Neißestadt gehörten Künstler wie Fritz Neumann-Hegenberg, Joseph Anton Schneiderfranken, Willy Schmidt, Johannes Wüsten, Dora Kolisch, Walter Deckwarth, Arno Henschel und Walter Rhaue. Im Görlitzer Literaturleben der 1920er Jahre kam Ludwig Kunz eine besondere Rolle zu. Er beförderte den literarischen Expressionismus und gab in loser Folge die Flugblätter „Die Lebenden“ heraus. Bereits in den 1920er Jahren gelangten expressionistische Kunstwerke auch in die Sammlung des heutigen Kulturhistorischen Museums Görlitz. Einen dramatischen Einschnitt bedeutete die Zeit des Nationalsozialismus, als Görlitzer Künstlerinnen und Künstler ins Exil gingen oder als „entartet“ diffamiert wurden. In den Jahren der DDR ließen einzelne Künstler den Expressionismus in der Neißestadt nochmals aufleben.

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Schäfer, Wieland
Ortsnamenverzeichnis von Sachsen für Sammler und Heimatforscher

45,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Ortsnamenverzeichnis von Sachsen für Sammler und Heimatforscher

Dieses Buch ist in einem langen Werdegang entstanden. Der Autor sammelt seit etwa 40 Jahren Notgeld der Inflation (1918–1923), weiterhin Postkarten und Wert­papiere – dies alles ausschließlich von Sachsen. Obwohl im Laufe der Zeit ein umfangreicher Bestand an Begleitliteratur erworben werden konnte, war die korrekte örtliche Zuordnung des Sammelgutes mitunter schwierig. Orte waren nicht auffindbar oder in Katalogen falsch angegeben. Trat der Fehler bereits bei der ersten Erwähnung auf, wurde er von nachfolgenden Autoren in der Regel übernommen. Aus dieser Situation heraus entstand die Idee, die Inhalte sächsischer Ortshandbücher, die bereits in vielen Versionen verfügbar sind, den Anforderungen von Sammlern der oben genannten Gebiete anzupassen und damit einem ständig wiederkehrenden Problem abzuhelfen, das Sammler von Briefmarken oder Münzen so nicht kennen, da für ihre Sammelgebiete ausreichend Kataloge und Hintergrundliteratur zur Verfügung stehen. Es bestand auch die Absicht, alle Veränderungen von Ortsnamen mindestens der vergangenen 100 Jahre bis zur Gegenwart in einem von Sammlern nutzbaren Zusammenhang darzustellen. Diese selbst gestellte Aufgabe erwies sich als so aufwendig, dass sie mehrfach unterbrochen werden musste. Als Glücksfall erwies sich schließlich, dass der Autor seinen langjährigen Sammlerfreund PETER HELFRICHT gewinnen konnte, die begonnene Arbeit fortzusetzen. Er wurde bekannt durch seine über Jahrzehnte betriebene Forschung zum Notgeld der Inflation von Löbau und dessen Katalogisierung. Durch die von ihm erarbeitete Computerlösung konnten die bereits in einer Steilkarte eingetragenen Daten weiter genutzt werden. Andererseits war es möglich, alle weiteren Veränderungen, insbesondere Eingemeindungen, bis zur Drucklegung einzuarbeiten, so dass die vorliegende Ausgabe den Stand von 2017 wiedergibt.

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Liber Vetustissimus Gorlicensis
Das älteste Görlitzer Stadtbuch 1305-1416 (1423) Bd. 1

40,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Liber Vetustissimus Gorlicensis

Das heute in Bunzlau verwahrte älteste Görlitzer Stadtbuch, auch das Rote Buch genannt, gehörte bis zu seiner Auslagerung 1943 zu den Beständen des Ratsarchivs Görlitz. Es ist das älteste und tatsächlich auch erste Görlitzer Stadtbuch, welches den Beginn der lokalen Stadtbuchüberlieferung bildet. Es gehört zugleich zu den ältesten als auch umfangreichsten deutschen Stadtbüchern. Durch seinen heutigen Aufbewahrungsort ist es zudem das älteste noch unpublizierte Stadtbuch, das sich in einer polnischen Handschriftensammlung befindet. Seine Bedeutung für die lokale Geschichtsforschung wie auch die Rechtsgeschichte und die Stadtbuchforschung allgemein muss nicht herausgearbeitet werden. Darüber hinaus finden sich hier zahlreiche Ortschaften der östlichen Oberlausitz zum ersten Mal erwähnt und die Herkunftsnamen der Görlitzer des 13. und 14. Jahrhunderts offenbaren das weite Einzugsgebiet der jungen, prosperierenden Stadt. Das Ziel der hier vorgelegten Edition war es, dieses einzigartige Sprach-, Geschichts-, Rechts- und Kulturdenkmal endlich der Wissenschaft und der interessierten Öffentlichkeit zugänglich zu machen, zum einen als kritische Edition und zum anderen als Digitalisat auf CD-ROM, um die Arbeit der Editoren prüfen oder gar korrigieren zu können. 488 S., DVD mit Abbildungen der Originalseiten in Polen erschienen bei Towarzystwo Naukowe „Societas Vistulana" Kraków

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Neuzeller Studien 6

15,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Neuzeller Studien 6

Zum Geleit 4 Winfried Töpler: Die Stiftung des Zisterzienserklosters Neuzelle vor 750 Jahren 5 Winfried Töpler: Die Überlieferung der Stiftungsurkunde des Klosters Neuzelle von 1268 20 Winfried Töpler: Alte Kunstwerke aus dem Zisterzienserkloster Neuzelle und seines Umfeldes 36 Rudolf Bönisch: Ein Ölgemälde der Grablegung Jesu aus der katholischen Stiftskirche St. Marien Neuzelle und seine druckgrafische Vorlage 70 Winfried Töpler: Die Gemäldeporträts der Neuzeller Äbte 84 Erik E. Venhorst: Joseph Felix Seyfried (1709–1773) – Skizze zu Leben und Werk eines wenig beachteten Künstlers des 18. Jahrhunderts 91 Winfried Töpler: Zwischen Habsburg, Wettin und Hohenzollern – Politische Aussagen in der Bildausstattung des Klosters Neuzelle 119 Winfried Töpler: Alte Fotos von Neuzelle – 3. Teil: Nachträge, Brandruine und Wiederaufbau 138 Winfried Töpler: Das Notenarchiv der katholischen Pfarrei Neuzelle 146 Winfried Töpler: Ein Nachtrag zum Eigentum am Inventar 172 Winfried Töpler: Eine mysteriöse Äbteliste 176 Buchbesprechungen und Literaturhinweise 184

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Görlitzer Magazin 30

9,90 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Görlitzer Magazin 30

Inhalt Peter Wenzel Zur sozialökonomischen Struktur der Görlitzer Nikolaivorstadt im Mittelalter und an der Schwelle zur Frühen Neuzeit 3 Kai Wenzel Auch er in Arkadien. Neuerworbene Werke des Malers Adolf Gottlob Zimmermann 17 Robert B. Heimann Malen mit Licht. Leben und Werk des Görlitzer Fotografen Herbert Heimann (1897–1970) 25 Ines Haaser Vom Priestergewand bis zum Sticktuch. Textilien im Kulturhistorischen Museum Görlitz 39 Hans-Joachim Brettschneider Spurensuche zur Industriegeschichte der Fotografie auf dem Alten und Neuen Friedhof von Görlitz 55 Jasper v. Richthofen, Flemming Kaul, Bernard Gratuze, Jeanette Varberg 3.000 Jahre „Globalisierung“ in der Oberlausitz? Bronzezeitliche Glasperlen aus einem Brandgrab bei Jänkendorf 70 Jens Bemme Radfahrer-Bünde in der Oberlausitz. Fortsetzung einer Spurensuche 82 Ines Haaser, Kai Wenzel Neuerwerbungen 2017 91

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Thomas Isermann
Scheiternde Schutzengel
Romanfragment

20,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Scheiternde Schutzengel

Das Lesebuch einer langen Kette von kleinen Ereignissen, mittleren Katastrophen, von Phantasien im freien Fall. Ein Großstadtroman. Ein Buch voller Erzählungen. Von unsichtbaren Geistern, von Tieren, von Fliegern über der Stadt, von vollen Gehwegen, von U-Bahn-Fahrern tief unten. Das Wimmelbild einer ewigen Gegenwart. Thomas Isermann, ist ein freier Autor und lebt in Berlin. Seine letztes Werk im Verlag Gunter Oettel: „O Sicherheit, der Teufel wartet deiner.“ Jacob -Böhme-Lektüren. Verfasser zahlreicher Essays, Rezensionen, Erzählungen, Philologica. Gedichtband: Mondrosen. 140 Sonette.

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Stiller, Wolfgang
Von Brunnen, Zisternen und Rohrbütten zum Wasserwerk in Görlitz

18,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.


Von Brunnen, Zisternen und Rohrbütten zum Wasserwerk in Görlitz

Das Wasserwerk in Leschwitz beliefert seit 140 Jahren Görlitz mit Trinkwasser. Die vorliegende Dokumentation beleuchtet den schwierigen Weg der Trink­wasserver- und Abwasserentsorgung seit dem 15. Jahrhundert. Von den ersten Brunnenteufen, der Errichtung von Zisternen, dem Bau von Holzwasser­leitungen aus zahlreichen Quellen und der damit verbundenen Herstellung von Rohrbütten und Schwengelpumpen bis zur Inbetriebnahme von zwei Pump­stationen im Jahre 1866 (eine Station für die Stadt und eine für die Bahn) am Viadukt erstreckt sich die technische sowie städtebauliche Entwicklung auf diesem Gebiet. Das weitere Anwachsen der Bevölkerung und die rasante Zunahme von Industrie und Gewerbe führten zu einem erhöhten Bedarf an Trinkwasser. Die notwendige Folge war die Errichtung eines Wasserwerkes 1878 in Leschwitz. Der permanent steigende Trinkwasserbedarf wiederum machte ständige Erweiterungen der Wasserfassungs- und Gewinnungsanlagen notwendig. Gleichermaßen stellte die Abwasserbeseitigung seit dem Mittelalter eine besondere Herausforderung dar, die mit der Vollkanalisation in den Jahren 1909 bis 1913 im Trennsystem und der Inbetriebnahme des Klärwerkes 1910 ihren Abschluss fand. Vor 140 Jahren und in den Folgejahren wurde somit die Grundlage dafür geschaffen, dass das Wasserwerk noch heute – nunmehr mit modernster Technik – Görlitz und Umgebung zuverlässig und ausreichend mit bestem Trinkwasser versorgt.

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