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Klaer, Ingo
Alles, was mein ist, ist dein. Exegetisch-systematische Studien, Predigtmedidationen und Predigten zur Kommunikation zwischen Gott und Mensch

24,00 EUR
incl. 7 % UST exkl.
Herausgeber: Heidler, Johannes und Möller, Christian

ISBN 9783944560595
Erscheinungsjahr 01.10.2019

Alles, was mein ist, ist dein. Exegetisch-systematische Studien, Predigtmedidationen und Predigten zur Kommunikation zwischen Gott und Mensch

„Alles, was mein ist, ist dein“, diesen Satz des Vaters aus dem Gleichnis vom verlorenen Sohn (Lk 15,11–32) legte Ingo Klaer in einer exegetisch-systematischen Studie als ein Beispiel für die durch Christus ermöglichte Kommunikation zwischen Gott und Mensch aus. Klaer war von 1963 bis 1965 Repetent am Kirchlichen Sprachenkonvikt in Berlin (Ost) und übte dort zusammen mit Eberhard Jüngel eine Systematische Theologie ein, die nichts anderes als „konsequente Exegese“ sein wollte. Was das im einzelnen heißt, lässt sich besonders an den 11 exegetisch-systematischen Studien erkennen, die in dem vorliegenden Band herausgegeben werden. Klaer versteht die Bibel als „Zeugnis der Kommunikation zwischen Gott und Mensch“. Ingo Klaer (1937–2016) war mit seiner Art von Systematischer Theologie ein unaufdringlich klarer und gerade so beeindruckender Lehrer der Theologie in der DDR. Er ließ sich von der Sache der Theologie ganz in den Dienst nehmen. Er prägte Generationen von Studierenden durch sein Beharren auf der Entwicklung eigenständigen Denkens und durch seinen feinen Humor. Christian Möller und Johannes Heidler geben mit der Herausgabe der exegegetisch-systematischen Studien, der Predigtmeditionen und einiger erhaltener Predigten einen erhellenden Einblick in die so markante Verbindung von Schriftauslegung und systematischer Reflexion, die Ingo Klaers Forschen und Lehren prägte. Teil I Exegetisch-systematische Studien 1 Der Sinn der sogenannten Sündenfallerzählung Gen 2 und 3; 2 Das prophetische Zeugnis vom Gottesknecht in Jes 53 und seine Deutungen; 3 Psalm 22 und das Verhältnis des gekreuzigten Jesus zu Gott; 4 Die wunderbare Speisung Mk6,30–44 als Kommunikationsgeschehen; 5 „Alles, was mein ist, ist dein“. Der Sinn von Lk 15,31 f. und seine christologische Dimension; 6 Vater Abraham und seine Kinder (Lk 16,19–31); 7 Das Zusammenwirken der Bibel, der Verkündigung und der Taufe in der Christwerdung des Eunuchen aus Äthiopien in Apg 8,26–40; 8 2Kor 13,13 als Ausdruck trinitarischen Glaubens; 9 Weihnachten im paulinischen Sinne; 10 Die Sinndeutungen der Passionsgeschichte Jesu und ihre Spuren in den Passionsliedern; 11 Der Tod Jesu im Lichte der Verkündigung Jesu; Teil II Predigtmeditationen 12 Christfest I Lk 2,(1–14) 15–20; 13 Zweiter Sonntag nach Epiphanias Mk2,18–20 (21–22); 14 Estomihi Lk 10,38–42; 15 Lätare Joh 6,55–65; 16 Ostersonntag 1 Sam 2,1–2.6–8a; 17 Trinitatis Eph 1,3–14; 18 Fünfzehnter Sonntag nach Trinitatis Lk 17,5–6; 19 Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres 2 Thess 1,3–10 (11–129; Teil III Predigten 20 Quasimodogeniti 1 Petr 1,3–9; 21 Christi Himmelfahrt Joh 12,32; 22 Andacht zum Wochenspruch 1 Petr 5,7; 23 Sechzehnter Sonntag nach Trinitatis Apg 12,1–17; Verzeichnis der besprochenen Bibelstellen; Quellennachweis

 
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