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Geschichte

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Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Winzeler, Marius (Hg.)

Weises Geschenk

3 Jahre Bibliotheksaal und Wunderkammer in Zittau; Zittauer Geschichtsblätter 4

Zittau besitzt den ältesten städtischen Museumsraum Mitteleuropas, der mit seiner Originalausstattung erhalten ist. Im September 179 wurde der Barocksaal im Heffterbau des alten Franziskanerklosters mit Theater, Musik und gelehrten Reden feierlich eingeweiht. Der damalige Stadtrat hat damit ein weises Geschenk hinterlassen. Der Saal ist nicht nur seit 3 Jahren ein Höhepunkt barocker Raumgestaltung in der Oberlausitz, sondern auch ein einzigartiges Zeugnis bürgerlicher Sammlungsgeschichte. Mit einem geistreichen Bildprogramm und einer prächtigen Gestaltung wurde ein festlicher Rahmen für die Bücher- und Raritätensammlung der Zittauer Ratsbibliothek geschaffen. Heute gehört der Saal zu den Städtischen Museen Zittau, die zusammen mit der C…

14,80 

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Bauer, Markus; Brade, Johanna; Dickmann-Zimbal, Barbara

Messer – Stichel – Zeichenfeder

Die Graphikerin Grete Schmedes (1889-1985)

Grete Schmedes zählt zu den eher konservativen Künstlern. Sie fand ihre Anregungen bei Adrian Ludwig Richter, Hans Thoma oder Moritz von Schwind. Ihre Ausbildung erhielt sie an der Kgl. Kunst- u. Kunstgewerbeschule in Breslau (199–11), später bei Emil Orlik in Berlin (1919–22). Da sie bereits 1934 von Breslau nach Berlin zog, blieb ihr und ihren Kunstwerken das Schicksal vieler schlesischer Künstler erspart.

7,70 

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Fokt, Krzysztof; Speer, Christian; Mikuła, Maciej

Liber Vetustissimus Gorlicensis I

Das älteste Görlitzer Stadtbuch 135-1416 (1423) Bd. 1

Das heute in Bunzlau verwahrte älteste Görlitzer Stadtbuch, auch das Rote Buch genannt, gehörte bis zu seiner Auslagerung 1943 zu den Beständen des Ratsarchivs Görlitz. Es ist das älteste und tatsächlich auch erste Görlitzer Stadtbuch, welches den Beginn der lokalen Stadtbuchüberlieferung bildet. Es gehört zugleich zu den ältesten als auch umfangreichsten deutschen Stadtbüchern. Durch seinen heutigen Aufbewahrungsort ist es zudem das älteste noch unpublizierte Stadtbuch, das sich in einer polnischen Handschriftensammlung befindet. Seine Bedeutung für die lokale Geschichtsforschung wie auch die Rechtsgeschichte und die Stadtbuchforschung allgemein muss nicht herausgearbeitet werden. Darüber hinaus finden sich hier zahlreiche Ortschaften der…

40,00 

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Damzog, Dietmar / Dudeck, Volker / Oettel, Gunter (Hg.)

Frühling der Nationen

Zu den Wirkungen der bürgerlich-demokratischen Revolution von 1848/49 im Zittauer Land und in den angrenzenden Gebieten

Mitteilungen des Zittauer Geschichts- und Museumsvereins Bd. 26 Der Band enthält Vorträge von Teilnehmern einer internationalen Schüler- und Studentenkonferenz 1999 in Zittau. Inhaltlich spannt sich der Bogen von den revolutionären Ereignissen in Reichenberg (Liberec) und Böhmisch Leipa (Česká Lípa) über Zittau bis Lauban (Lubań). Als Anhang ist die Selbstverteidigungsrede des Zittauer Stiftssyndikus Ernst Hermann Just „in der wider ihn wegen politischer Vergehen verhangenen Untersuchung“ abgedruckt. Just hatte sich im Zittauer Vaterlandsverein für die Ziele der bürgerlich-demokratischen Revolution engagiert.

5,00 

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Martinshof, Brüder- und Schwesternschaft

Immer wieder freitags

Jeden Freitag, 12. Uhr rufen die Glocken der Kapelle „Zum Kripplein Christi“ im Martinshof in Rothenburg zu einem „Diakonischen Wochenschluss“. Gehalten wird diese Mittagsandacht in der Tradition der ansässigen Brüder- und Schwesternschaft von Geschwistern dieser Gemeinschaft oder Mitarbeitenden der Stiftung Diakonie St. Martin. Mitarbeitende, die zu dieser Zeit gerade im Dienst sind oder an anderen Standorten der Stiftung arbeiten, ebenso wie Mitglieder der Gemeinschaft, die in anderen Teilen des Landes leben, konnten bisher nicht daran teilnehmen. Coronabedingt mussten seit März 22 immer wieder diese Andachten zeitweise ausfallen. Alternativ dazu wird nun seit dieser Zeit ein Andachtstext, per Mail oder Briefbogen versandt, angeboten…

10,00 

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