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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Napp, Thomas / Speer, Christian (Hg.)

Musik und Konfessionskulturen in der Oberlausitz der Frühen Neuzeit

Neues Lausitzisches Magazin Beiheft 12

Die elf Beiträge in diesem Tagungsband zeigen die Vielgestaltigkeit und Lebendigkeit der konfessionellen und musikalischen Akkulturationen infolge des lutherischen Reformationsprozesses für die Oberlausitz auf. Die Verknüpfung von Reformations-, Kunst- und Musikgeschichte erlaubt erstmals einen umfassenden Blick auf die kulturelle Praxis in der frühneuzeitlichen Oberlausitz des 16. und 17. Jahrhunderts. Vorwort         7 Christian Speer Die Reformation in der Oberlausitz. Ein Überblick         9 Thomas Napp Aspekte einer Musikgeschichte der frühneuzeitlichen Oberlausitz         15 Hans-Otto Korth Ein Beitrag Böhmens zur Melodiegeschichte         25 Rüdiger Laue Johann Leisentrit (1527–1586) und sein Gesangbuch           39 Margrit Kempgen…

15,00 

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Štepanovičová, Zuzana; Winzeler, Marius (Hg.)

Philipp Leubner

Spätbarock an der Lausitzer Neiße

Der vorliegende Band ist die erste Publikation über den Spätbarock im Grenzgebiet an der Lausitzer Neiße. Diese Region erlebte am Übergang vom Barock zum Klassizismus eine Blütezeit. Der Maler Philipp Leubner (1733–183) aus Reichenberg war auch in der Oberlausitz tätig, insbesondere für das Kloster St. Marienthal an der Neiße. Sein Werk kann nun erstmals erlebt werden – zusammen mit Malerei und Skulptur wichtiger Zeitgenossen wie Ignaz Platzer, Johann Eleazar Zeissig genannt Schenau und Franz Greis. Der zweisprachige Band hat die tschechische ISBN 978-8-8777-16-6

30,00 

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Fokt, Krzysztof; Speer, Christian; Mikuła, Maciej

Liber Vetustissimus Gorlicensis I

Das älteste Görlitzer Stadtbuch 135-1416 (1423) Bd. 1

Das heute in Bunzlau verwahrte älteste Görlitzer Stadtbuch, auch das Rote Buch genannt, gehörte bis zu seiner Auslagerung 1943 zu den Beständen des Ratsarchivs Görlitz. Es ist das älteste und tatsächlich auch erste Görlitzer Stadtbuch, welches den Beginn der lokalen Stadtbuchüberlieferung bildet. Es gehört zugleich zu den ältesten als auch umfangreichsten deutschen Stadtbüchern. Durch seinen heutigen Aufbewahrungsort ist es zudem das älteste noch unpublizierte Stadtbuch, das sich in einer polnischen Handschriftensammlung befindet. Seine Bedeutung für die lokale Geschichtsforschung wie auch die Rechtsgeschichte und die Stadtbuchforschung allgemein muss nicht herausgearbeitet werden. Darüber hinaus finden sich hier zahlreiche Ortschaften der…

40,00 

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v. Richthofen, Jasper (Hg.)

Besunzane – Milzener – Sorben

Die slawische Oberlausitz zwischen Polen, Deutschen und Tschechen

Um das Jahr 1 liegt die Oberlausitz im Brennpunkt zwischen dem ottonischen deutschen Reich und Böhmen, auf der anderen Seite Polen. Bereits seit 932 galt der Stamm als unterworfen und tibutpflichtig. Zur Verteidigung errichteten die Milzener Burgen, die noch heute in der Landschaft der Oberlausitz beiderseits der Neiße erkennbar sind. Die Oberlausitz gehörte seit 12 für 29 Jahre zum polnischen Reich. Archäologische Funde aus Gräbern und Siedlungen geben Einblicke in die Zeit um das Jahr 1. Scherben, Schmuck und Schatzfunde erzählen von Alltag und Glaube der Milzener. Ihre Burgen werden Zeugen einer bewegten Geschichte. Jasper von Richthofen: Besunzane – Milzener – Sorben; Gertraud Eva Schrage: Bautzen und das Land Milsza in der Ze…

15,00 

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Gegen das Vergessen

Wir, die Mitglieder des Zirkels Schreibender Zittau haben unterschiedliche Texte über die Zeit von 1933 bis in die Nachkriegszeit und Gegenwart geschrieben und gesammelt, darunter kommen Zeitzeugen, die als Kinder und Jugendliche die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erlebten und durchlebten, zu Wort. Andere Texte gehen auf Tagebuchaufzeichnungen oder Berichte von Eltern und Großeltern zurück, die die traumatischen Ereignisse des Krieges und seine Folgen, wie Bombardierung, Flucht vor den russischen Truppen oder Vertreibung aus der Heimat erlebten und später an ihre Kinder weitergaben. Eine Aufarbeitung des Geschehens in den ZItt-Werken, nahe bei Zittau, sowie der Verbrechen im ehemaligen KZ Auschwitz ist ebenso Bestandteil unserer Arbeite…

11,80 

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