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Geschichte

Museum

Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Gegen das Vergessen

Wir, die Mitglieder des Zirkels Schreibender Zittau haben unterschiedliche Texte über die Zeit von 1933 bis in die Nachkriegszeit und Gegenwart geschrieben und gesammelt, darunter kommen Zeitzeugen, die als Kinder und Jugendliche die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erlebten und durchlebten, zu Wort. Andere Texte gehen auf Tagebuchaufzeichnungen oder Berichte von Eltern und Großeltern zurück, die die traumatischen Ereignisse des Krieges und seine Folgen, wie Bombardierung, Flucht vor den russischen Truppen oder Vertreibung aus der Heimat erlebten und später an ihre Kinder weitergaben. Eine Aufarbeitung des Geschehens in den ZItt-Werken, nahe bei Zittau, sowie der Verbrechen im ehemaligen KZ Auschwitz ist ebenso Bestandteil unserer Arbeite…

11,80 

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Rapp Buri, Anna

Der Zittauer Jungbrunnen

Es war eine große Überraschung, als 28 im Zittauer Franziskanerkloster unerwartet die monumentale Wandmalerei eines Jungbrunnens zum Vorschein kam. Nachdem das Wandbild vollständig freigelegt und konserviert werden konnte, wird es nun erstmals in einem größeren kunst- und kulturgeschichtlichen Zusammenhang vorgestellt. Mit seinen zahlreichen Figurenszenen, der lebhaften Erzählfreude, originellen Details ist der Zittauer Jungbrunnen ein einzigartiges Zeugnis spätgotischer Profankunst in der Oberlausitz – das im dritten Viertel des 15. Jahrhunderts entstandene Wandbild darf aber auch darüber hinaus Bedeutung beanspruchen: Nördlich der Alpen ist keine vergleichbare Darstellung erhalten geblieben. Mit der Basler Kunsthistorikerin Anna Rapp B…

12,00 

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Bednarek, Andreas (Hg.)

Carl August Schramm

Beiträge zur Architektur der Oberlausitz

Neues Lausitzisches Magazin Beiheft 6 Andreas Bednarek: Carl August Schramm – Architekt, Baubeamter und Pädagoge; Jos Tomlow: Der Zittauer Ring. Ein Beitrag zur Emanzipation des Stadtbaumeistertums in Deutschland; Maria Patrunky: Carl August Schramm und die Rezeption des Schinkelschen Bauens in der Oberlausitz; Hartmut Mai: Der Beitrag Carl August Schramms zum evangelischen Kirchenbau Sachsens im 19. Jahrhundert; Dieter Dolgner: Carl August Schramm im Meinungsstreit mit Ludwig Bohnstedt. Eine kontroverse Sicht auf Sinn und Nutzen der Baugewerkschulen; Hendrik Bärnighausen: Carl Scheppig (183–1885) und Carl August Schramm (187–1869); Gemeinsamkeiten und Besonderheiten im Lebensweg und Lebenswerk zweier Architekten nach Schinkel; Peter Sch…

19,90 

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Bobková, Lenka / Velička, Tomáš / Holá, Mlada / Zdichynec, Jan (Hg.)

Johann von Görlitz

Der dritte Sohn Karls IV.

Die Herrscher aus dem Hause Luxemburg, die mehr als ein Jahrhundert lang an der Spitze der europäischen Politik aktiv gewesen waren, gehörten und gehören zu beliebten Themen der Historiografie. Größte Aufmerksamkeit zog stets der römische Kaiser und böhmische König Karl IV. auf sich. Von Karls Söhnen sind vor allem Wenzel IV. und Sigismund bekannt, weniger Aufmerksamkeit bei den Historikern fand stets Johann, der dritte Sohn, den auch die Öffentlichkeit nahezu vergessen hat. Dies ist allein schon dadurch zu verstehen, dass ihm nur eine kurze Lebenszeit bemessen war. Johann starb bereits wenige Monate vor seinem 26. Geburtstag, in der Nacht zum 1. März 1396. Von seinem Vater erhielt er den Titel Herzog von Görlitz und ist dadurch als Johann…

28,00 

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Frommann, Anne; Müller-Merten, Heike

Die Hillersche Villa

Ein Haus und seine Bewohner; Zittauer Geschichtsblätter 44

Im dritten Jahr der deutsch-deutschen Wiedervereinigung schenkten zwei Frauen aus Süddeutschland, ehemalige Zittauerinnen, einem Verein in ihrer Heimatstadt das Haus ihrer Vorfahren. Nach fast zwei Jahrzehnten ist das Gebäude mit seinen über hundert Jahren wechselvoller Geschichte Gegenstand einer Betrachtung geworden. Anne Frommann, Jg. 27, Enkelin des Gründers der Zittauer Phänomen-Werke, Gustav Hiller, erforscht anlässlich einer Fotoausstellung Teile ihrer Familiengeschichte bis in die Gründerzeit. Heike Müller-Merten, Jg. 61, begibt sich auf eine Reise in die Oberlausitz und trifft Menschen, die das Erbe der Hillers angetreten haben, als Sachwalter der Schenkung und als Erben der Hinterlassenschaft zweier widersprüchlicher Epochen.

13,90 

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