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Geschichte

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Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Napp, Thomas; Oettel, Gunter (Hg.)

Zwischen Neiße, Schöps und Spree

Die Sächsische Verwaltungs- und Funktionalreform von 28 führte zur Zusammenlegung der beiden 1994 gebildeten Landkreise Löbau-Zittau und Niederschlesischer Oberlausitzkreis sowie der kreisfreien Stadt Görlitz zum Landkreis Görlitz. Dieser umschließt mit Stand vom Juni 211 eine Flüche von 2.16 km2, aufgeteilt auf 57 Gemeinden, in welchen etwa 275. Einwohner leben. Wodurch zeichnet sich der Landkreis Görlitz aus? Wer sind seine Bewohner? Womit identifizieren sich die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises? Was ist sehenswert, was überregional bedeutsam? Was gilt es zu entdecken? Welche Potentiale und Chancen sollten künftig weiter ausgebaut werden, die in dieser vielfültigen Kulturlandschaft und ihren Menschen stecken? Das Buch soll s…

24,80 

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Kasparick, Hanna; Pietz, Hans-Wilhelm; Meissner, Jürgen (Hg.)

Reinhold Pietz (1921–1976)

Ein Theologe im Zeitalter des Totalitarismus

Reinhold Pietz wäre im April 221 einhundert Jahre alt geworden. Diesem Anlass verdankt sich der vorliegende Rückblick auf sein Leben und die Entwicklung seiner Theologie in den zwei deutschen Diktaturen des 2. Jahrhunderts. Nachgezeichnet werden die Begegnungen und Einsichten, durch die Reinhold Pietz zur Veränderung seines Denkens und seines Tuns gebracht wurde: Der in einer durch intensive persönliche Frömmigkeit geprägten Familie Aufgewachsene folgte als Hitlerjunge, Soldat und Offizier der Wehrmacht bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs dem Anspruch des nationalsozialistischen Regimes. Schwer verwundet überlebte er den Krieg und entschloss sich dazu, Theologie zu studieren und in den Dienst der evangelischen Landeskirche zu treten. Von…

27,00 

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March, Angelika / Eysymont, Rafał

Breslau – Wrocław 1668

Eine wiederentdeckte Stadtansicht

Eine der Forschung bislang unbekannte Ansicht überliefert das Aussehen der schlesischen Metropole im 17. Jh. Vier große. detailreiche Kupferstiche des Malers Daniel Datschitzky reihen sich zu einem Panorama von monumentalen Ausmaßen.

10,00 

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Lademann, Jördis

Wege in die Abstraktion

Spielarten abstrakter Kunst im Dreiländereck

Das Dreiländereck, eine künstlerische Mitte Europas! Ich freue mich, dass nun die Publikation zum Ausstellungsprojekt „Wege in die Abstraktion im Dreiländereck“ vorliegt. Es war ein langer Weg, der bereits 218 mit der Initiative Wolfram Schnebels, Vorsitzender des Oberlausitzer Kunstvereins, begann. Die Abstrakte Kunst ist vielfältig und spannend, ihre Anfänge reichen über ein Jahrhundert zurück. Sie hat viel mit Revolution zu tun und auch mit Offenheit der Betrachter. Das ist ein wichtiger Grund, weshalb die Städtischen Museen Zittau hier Partner wurden: Denn wir sind der regionalen Kunst und Kultur in all ihren Facetten verbunden, und dazu gehört eben auch die künstlerische Avantgarde, das Neue, der Aufbruch. Wir wollen zeigen, dass es…

15,00 

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Knüvener, Peter (Hg.)

Epitaphien, Netzwerke, Reformation

Zittau und die Oberlausitz im konfessionellen Zeitalter

Seit Sommer 217 ist der Zittauer Epitaphienschatz – einer der größten Bestände seiner Art – nahezu vollständig in der Zittauer Klosterkirche und in der Kirche zum Heiligen Kreuz ausgestellt. Zeitgleich mit Beginn dieser Dauerpräsentation öffnete die Sonderausstellung „Ganz anders – Die Reformation in der Oberlausitz“, in der die Besonderheit des konfessionellen Zeitalters in dieser Region gewürdigt wurde. Der Epitaphienausstellung ging ein umfangreiches Restaurierungsprojekt voraus, das von intensiven Forschungen begleitet wurde. Die Resultate werden in diesem Bestandskatalog vorgestellt. Der Band enthält überdies zahlreiche Beiträge zur Reformationsgeschichte der Oberlausitz, die für das Verständnis des Epitaphien­schatzes wichtig sind…

35,00 

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