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Geschichte

Museum

Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Gürlach, Michael; Platner, Heiner M

Drehort Görlitz

Martin Hellberg begründete den Ruf von Görlitz als Filmstadt. Hellberg war Regisseur, Schauspieler und Autor. Sein vierter DEFA-Film als Regisseur führte ihn 1954 in unsere Region und es entstand „Der Ochse von Kulm“. Es muss sich unter den Filmschaffenden in Babelsberg schnell herumgesprochen haben, dass die Stadt Görlitz als Drehort beste Voraussetzungen bietet. Und nicht nur das DEFA-Studio, auch der Fernsehfunk nutzte die Möglichkeiten für seine Produktionen. In Zusammenarbeit mit dem DEFA-Studio entstanden auch einige ausländische Spielfilme. Was sind die Gründe, die über Jahrzehnte nationale und seit den neunziger Jahren auch internationale Filmschaffende und bekannte Hollywoodstars zu uns führen? Die Einzigartigkeit der historischen…

10,00 

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Ernst, Rainer (Hg.)

Der Speicher 12

Jahresschrift Kresimuseums Finsterwalde und des Vereins der Freunde und Förderer des Kreismuseums Finsterwalde e.V.

Manfred Woitzik: Die Finsterwalder Herrschaft der Adelsfamilien von Maltitz und von Minckwitz; Andreas Hanslok: Die Teiche des Klosters Dobrilugk – eine Bestandsaufnahme; Horst Firme: Drangsale und Folgen des Dreißigjährigen Krieges für den Ort Schönborn und andere Dörfer des Amtes Dobrilugk; Mathias Homagk: „Dienstwilliger Hieronymus Krappe“ Genealogisch-historische Betrachtungen zum Kurfürstlich Sächsischen Amtsverwalter und Gerichtshalter in Finsterwalde (1627–1647); Sven Pabstmann: „Heic situs: hunc et aves noscere?“ Das Epitaph für Hieronymus Krappe (1597–1647) in der Trinitatiskirche zu Finsterwalde; Iris Berndt: Eine bisher unbekannte Ortsansicht von Finsterwalde; Ralph Schirrwagen: Restauratorische Befunde von Wandmalerei im Schlos…

10,00 

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Zittauer Geschichts- u. Museumsverein (Hg.)

In Zittau vergessen?

Zittauer Geschichtsblätter 41

Die vorliegende Ausgabe der Zittauer Geschichtsblätter widmet sich vier Persönlichkeiten, deren Wirken auf unterschiedliche Weise eng mit dem Zittauer Kultur- und Bildungsleben verbunden war. Der Buchhändler und Galerist Arthur Graun, der Architekt Wilhelm Haller, der Forschungsreisende Walther Stötzner und der Kunstmaler Hans Kramer sind keine gebürtigen Zittauer, doch alle vier fühlten sich, entweder als Ansässige oder als Gäste, in den Mauern unserer Stadt so wohl, dass sie sich hier nachhaltig für Kultur- und Vereinsarbeit engagierten.

7,00 

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Koschke, Wolfgang; Menzel, Steffen

Rennherd – Hammer – Hüttenwerk

Die Geschichte des Oberlausitzer Eisens

Durch günstige Standortfaktoren entwickelte sich die Oberlausitz seit dem 14. Jahrhundert zu einem Zentrum der Eisenproduktion und -verarbeitung. Träger dieses Prozesses waren der Adel und mit ihrem wirtschaftlichen Erstarken um 15 auch die Stadt Görlitz. In der Blütezeit dieses Gewerbes im 16. Jahrhundert produzierte man auf nahezu 5 Werken im Rennverfahren Schmiedeeisen. Nach dem Dreißigjährigen Krieg erlebte das Oberlausitzer Eisengewerbe seinen Tiefpunkt. Die Einführung der Hochofentechnologie um 17 sicherte jedoch für nochmals rund 15 Jahre den Produktionsstandort. Technologische Gründe und steigende Qualitätsanforderungen an das Eisen führten ab Mitte des 19. Jahrhunderts schließlich zum Niedergang der Produktion auf Basis von…

20,00 

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Melzer, Wolfgang

Holms Herbst

Roman

Holm hätte es wissen können: Wer zu einem Klassentreffen fährt, riskiert, mit einer Vergangenheit konfrontiert zu werden, die er schwer ertragen kann. Er fährt trotzdem und muss feststellen, dass er sich anders erinnert als die anderen. Verunsichert begibt er sich auf die Suche nach seiner Geschichte. Holm, in der DDR aufgewachsen und zur Wendezeit vierzig Jahre Alt, ist sich nicht mehr sicher, was sein Leben ausmacht. Die politische Wende zerschnitt seinen Lebensfaden, der seitdem aus zwei Enden besteht, die sich nicht recht verbinden wollen. Soll er seine Jugend für ungültig erklären, oder den letzten Jahrzehnten misstrauen? Was bleibt von einem Leben mit so grundverschiedenen Hälften? Ein Buch über das Erinnern und das Vergessen, über d…

16,50 

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