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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Ernst, Rainer (Hg.)

Der Speicher 18

Rainer Ernst Geleitwort ‚ 5 Rainer Ernst Volksfest und Propagandaspektakel Die 6-Jahr-Feier der Stadt Finsterwalde 1936 6 Rainer Aurig Zwischen opidum und wybilde – Finsterwalde auf dem Weg zur Rechtsstadt 24 Erzbischof Otto von Magdeburg beleiht den Markgrafen Ludwig von Brandenburg und dessen Brüder mit allen Landen, Städten und Burgen, welche die Markgrafen Johann und Woldemar vom Erzstift zu Lehn besessen, Magdeburg, den 1. August 1336 29 Rudolf Bönisch Die Bilder des letzten Abendmahles in den Kirchen des Elbe-Elster-Gebietes 31 Horst Firme Anmerkungen zum Schicksal der Gebäude des säkularisierten Klosters Dobrilugk nach seiner Verpfändung im 16. Jahrhundert 19 Andreas Hanslok Heinrich von Gersdorf auf Dobrilugk im Zeitalter der R…

10,00 

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Ernst, Rainer (Hg.)

Der Speicher 20

Gunter Oettel Geleitwort ‚ 5 Annett Dittrich und Kerstin Geßner Die Landwehr bei Birkwalde, Landkreis Elbe-Elster – Ein Beitrag zu den Beziehungen zwischen der Herrschaft Sonnewalde und dem Kloster Dobrilugk 7 Sascha Bütow Die letzten Mönche von Dobrilugk. Ausstellungstexte 18 Ed Eric Bawor Adam Schilling der Ältere – ein vergessener Maler und sein Werk 52 Rudolf Bönisch Ergänzungen zum Katalog der Kreuzigungsdarstellung nach Christoph Schwartz 159 in „Der Speicher“ Heft 19 75 Rainer Aurig Die Stichwörter „Finsterwalde“ und „Doberlug“ im Handbuch „Residenzstädte im Alten Reich“ 98 Peter Langen Die Aufenthalte Heinrichs von Sachsen-Merseburg in Doberlug im Spiegel des herzoglichen Diariums 1731–1738 19 Itinerar Heinrichs von Sachsen-Merse…

10,00 

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Görlitzer Magazin 27

Steffen Menzel: Der Görlitzer Geometer Daniel Petzold (1686–1763) ……………………………………………….. 3 Constanze Herrmann: Daniel Petzold, Mathematico ………………………………………………………………………. 17 Iris Berndt: Daniel Petzold aus Görlitz unterwegs in der Mark Brandenburg …………………………………….. 32 Kai Wenzel: Künstlerwissen. Die Bücher- und Grafiksammlung des Daniel Petzold ………………………………. 4 Kai Wenzel: Die Grafiksammlung des Carl Adolph Gottlob von Schachmann. Ihre Wiederentdeckung und Restaurierung…………………………………………………………… 52 Josephus W. Janssen: „Im dichten Wald und Sumpf versteckt“. Die Wi…

9,90 

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Görlitzer Magazin 29

Inhalt Ines Haaser Ambrosius Fritsch, ein Meister der Schwarzen Kunst 2 Ludwig Ammer Die Schulordnung des Petrus Vincentius für das Görlitzer Gymnasium 18 Matthias Franke Die Görlitzer Zeichenschule um 175 bis 1831 27 Tino Fröde Ein spätgotisches Leuchtermännchen aus Ullersdorf 4 Kai Wenzel „Entartete Kunst“ in Görlitz. Eine Verlustgeschichte 48 Katarzyna Zinnow NS-Raubkunst in den Beständen der Görlitzer Sammlungen 61 Christoph Haase „Kleinflächig, jedoch eindrucksvoll …“ Der Berggarten in Görlitz 74 Jens Bemme Der Lausitzer Radfahrer-Bund Spurensuche in der Sport-, Verkehrs- und Vereinsgeschichte der Oberlausitz 82 Kai Wenzel Zeichnungen des Malers Armin Schulze. Ein wichtiger Neuzugang für das Graphische Kabinett des Kulturhistorisc…

10,00 

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Knüvener, Peter (Hg.)

Von der Lausche zum Vesuv

Zittau und Italien vom 17. bis 21. Jahrhundert

Die Stadt Zittau blickt auf eine lange und facettenreiche Beziehung zu Italien zurück. Kontakte zur römischen Kurie lassen sich schon im Mittelalter nachweisen und seit der Renaissance waren immer wieder Handwerker und Künstler aus Italien in der Oberlausitz tätig. Besonders intensiv werden die Verbindungen im 17. Jahrhundert, als Zittauer in Padua oder Siena studierten, in Venedig lebten oder während ihrer Kavalierstour Städte wie Rom oder Neapel besuchten und den Vesuv bestiegen. Seit dem 18. Jahrhundert erwarben Zittauer Bürger vielfältige italienische Kunsterzeugnisse, die von dem gesteigerten Bildungsbedürfnis zeugen. Diese Meisterwerke gingen in die Ratsbibliothek und Wunderkammer ein und bilden bis heute einen wichtigen Teil der Sam…

29,80 

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