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Geschichte

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Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Winzeler, Marius (Hg.)

Bilderwechsel Zeitenwende

Fotografie in Zittau 198 bis 2

Zittauer Geschichtsblätter 37 Fotografien erzählen Geschichten. Fotografen gelingt es, Zeit zu bannen und aus flüchtigen Momenten eindrucksvolle Bilder zu gestalten. Sicher wird jede Betrachterin, jeder Betrachter eine andere Geschichte mit ihnen verbinden. Aber schließlich fügen sich diese Bilder zu einer Gesamtschau, die mehr vermittelt als nur das einzelne Motiv. Sie wecken Erinnerungen, beleben eine historische Situation wieder, fordern auf, genau hinzusehen und neu zu sehen. Fotografien werden zu Geschichte. In anrührenden, stillen Ansichten zeigen Fotografien der 198er Jahre den Zustand der Stadt Zittau und ihrer Umgebung, der von Verfall, wirtschaftlichem Niedergang und ökologischem Desaster geprägt war. Ein hoher gestalterischer A…

6,00 

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Dannenberg, Lars-Arne; Wenzel, Kai (Hg.)

Zwischen mächtigen Fürsten

Der Adel der Oberlausitz in vergleichender Perspektive (16.-19. Jahrhundert)

Der Adel der Oberlausitz saß zwischen mächtigen Fürsten, zwischen Böhmen und Brandenburg, zwischen Sachsen und Schlesien. Wie formierte sich der Oberlausitzer Adel, wie organisierte er sich? An welchen Vorbildern orientierte er sich, nahm er lediglich eine Brückenfunktion ein oder kam es zu eigenständigen verfassungsrechtlichen wie kulturellen Entwicklungen? Woher bezog er seine Anregungen und wie wirkte er über die Grenzen der Oberlausitz hinaus? Diesen und weiteren Fragestellungen gehen die Beiträge des Bandes in vergleichender Perspektive nach und nehmen dabei auch die Verhältnisse in benachbarten Adelslandschaften in den Blick. Inhalt Vorwort ‚ 7 I. Zur Einführung Volker Huth Untergang der Adelswelt? Landes- und kulturgeschichtliche As…

25,00 

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Vieweg, Rolf

Die böhmische Enklave Schirgiswalde zwischen Österreich und Sachsen

Jeder kennt Andorra, Monaco oder San Marino. Wer aber kennt Schirgiswalde? Es hatte eine ähnliche völkerrechtliche Struktur, der der Autor in der mittlerweile zweiten Auflage des Druckes seiner Dissertation nachgeht. Schirgiswalde sollte nach dem Wiener Frieden von 189 von österreich an Sachsen abgetreten werden, da es eine österreichische bzw. böhmische Enklave in Sachsen war. Die übergabe verzögerte sich allerdings bis 1845. In dieser Zeit übte weder Österreich noch Sachsen hoheitliche Handlungen in Schirgiswalde aus. Die Verwaltung oblag dem Domstift St. Petri in Bautzen, zu dessen Herrschaftsgebiet Schirgiswalde gehörte. Der inzwischen verstorbene Autor, emeritierter Professor für Wirtschaftsinformatik an der FH Wedel, war 199–1993 G…

12,70 

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Fink, Stefanie

Die Klosterkirche zu Doberlug

Die Klosterkirche in Doberlug besticht durch ihre ausgewogenen Proportionen, ihre harmonische Gestaltung und Schlichtheit. Sie war einst Teil einer Konventsanlage, die im 12. Jahrhundert gegründet wurde und als älteste Abtei des Zisterzienserordens im heutigen Bundesland Brandenburg gilt. Das Buch schildert die Geschichte des Gotteshauses, die Veränderungen an seiner Architektur und Ausstattung über einen Zeitraum von 75 Jahren.

12,50 

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Krepelin, Kirsten; Thränert, Thomas

Schloss und Gartenanlage Hainewalde

Zittauer Geschichtsblätter 43

Der künstlerische und kulturhistorische Facettenreichtum, mit dem sich die Entwicklungsgeschichte des Hainewalder Schlossgartens verbindet, steht heute dem drohenden Verlust seiner Denkmalsubstanz gegenüber. Doch geht von der etwa sieben Kilometer westlich von Zittau am Ufer der Mandau gelegenen Schloss- und Gartenanlage – auch aufgrund der Patina – eine Faszination aus, die für die Autoren zum Anlass für ihre Diplomarbeit sowie die weitergehende Auseinandersetzung mit diesem Gartendenkmal wurde, deren Ergebnisse als Grundlage für diese Veröffentlichung dienten. Mit diesem Heft soll ein Überblick zur Entwicklungsgeschichte der Haine­walder Herrschaft, der Schlossbauten, des Schlossgartens und der dazugehörigen Gärtnerei gegeben werden. Ein…

8,00 

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