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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Zittauer Geschichts- u. Museumsverein e.V. (Hg.)

Macht und Ohnmacht

25. Jahrestag der Zerstörung Zittaus am 23. Juli 1757; Zittauer Geschichtsblätter 34

Das Heft beinhaltet Beiträge. die sich mit der Zerstörung Zittaus im Siebenjährigen Krieg beschäftigen. Volker Dudeck: Die Oberlausitz zwischen Sachsens Glanz und Preußens Gloria, Arwed Vietze. – Wanderer. kommst du nach Zittau …- Eine Betrachtung zu Christian August Meyer, Margitta Radschinski: Zwei Zittauer Zunftgefäße aus dem Jahre 1758, Andrea Klinger: Ich sehe dich verwüst in Asch und Trümmern liegen. Aus einem Zittauer Tagebuch, Jos Tomlow: Zur Entstehung des Zittauer Stadtbrandmodells, Gunter Oettel: Die Kartierung der Zittauer Brandstätten von 1757, Lars-Gunter Schier: Eine Goldmünze im Rübenacker von Oderwitz, Lars-Gunter Schier: Die Zittauer Notmünze von 1757 und die Medaillen auf den Wiederaufbau der Stadt, Andreas Bednarek: C…

5,00 

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Bauer, Markus; Hoche, Siegfried

Die Juden von Görlitz

Beiträge zur jüdischen Geschichte der Stadt Görlitz

In der Pogromnacht vor 75 Jahren, am 9. November 1938, endete das Leben der jüdischen Gemeinde in Görlitz. Damit riss eine Entwicklung jäh ab, die freilich auch in den Jahrzehnten und Jahrhunderten vor 1933 von heftigen Schwankungen, von Höhen und Tiefen geprägt gewesen war. Eine schon im späten 13. Jahrhundert wohl organisierte und allem Anschein nach auch wohl gelittene jüdische Gemeinde des Mittelalters ging in den Pogromen und Vertreibungen des 14. Jahrhunderts unter. In der frühen Neuzeit spielten trotz Niederlassungsverbot jüdische Kaufleute und Händler im Wirtschaftsleben der Stadt eine bedeutsame Rolle. Doch erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts konnten sich einige jüdische Familien wieder in Görlitz ansiedeln; eine neue Gemeinde…

18,00 

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Lange, Wolfram

Bergbau und Bergbauversuche in der Stadt Löbau

Im Gegensatz zum Sächsischen Erzgebirge verfügt die Oberlausitz, von wenigen Ausnahmen abgesehen, über keine abbauwürdigen Erzlagerstätten. Die meisten der in der Vergangenheit unternommenen Bergwerksversuche waren nicht von Erfolg gekrönt oder waren von Anfang an in betrügerischer Absicht in die Wege geleitet worden. In Löbau wurden derartige Aktivitäten bereits im 15. Jahrhundert begonnen und bis in das 17. Jahrhundert fortgeführt. Diese blieben letztlich erfolglos, hinterließen aber ein für die Oberlausitz relativ umfangreiches Grubengebäude. Die Wiederauffindung und kurzzeitige Öffnung des Bergwerkes im Jahre 25 ermöglichte die Dokumentation eines Montanbetriebes des Spätmittelalters und der frühen Neuzeit. Im Löbauer Stadtarchiv übe…

10,00 

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Ernst, Rainer (Hg.)

Der Speicher 19

Rainer Ernst und Klaus Neitmann Geleitwort ‚ 4 Rudolf Bönisch „Christus am Kreuz zwischen den beiden Schächern“ nach Christoph Schwartz 159 – die meist kopierte Kreuzigungsdarstellung 7 Klaus Neitmann Die Kapitulation des Klosters Dobrilugk vor reformatorischer Bewegung, katholischem Landesherrn und evangelischem Nachbarfürsten 96 Lorenz Weinrich Heimatforscher entdecken verstreutes Erbe des Zisterzienserklosters Dobrilugk 122 Manfred Woitzik Die Kinder der Zwangsarbeiterinnen ‚ 136 Wiederentdeckt und abgespeichert Rainer Ernst Bisher unbekannte Briefe dokumentieren Bemühungen um die Freilassung von Johannes Knoche aus dem Konzentrationslager Sonnenburg Die Korrespondenz zwischen Anneliese Hewig und Max Koswig 146 Rezension: Luděk Březina…

10,00 

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Fokt, Krzysztof; Speer, Christian; Mikuła, Maciej unter Mitwirkung von Koszellni, Robert

Liber Vetustissimus Gorlicensis II

Das älteste Görlitzer Stadtbuch 135–1416 (1423) Bd. 2

Das heute in Bunzlau verwahrte älteste Görlitzer Stadtbuch, auch das Rote Buch genannt, gehörte bis zu seiner Auslagerung 1943 zu den Beständen des Ratsarchivs Görlitz. Es ist das älteste und tatsächlich auch erste Görlitzer Stadtbuch, welches den Beginn der lokalen Stadtbuchüberlieferung bildet. Es gehört zugleich zu den ältesten als auch umfangreichsten deutschen Stadtbüchern. Durch seinen heutigen Aufbewahrungsort ist es zudem das älteste noch unpublizierte Stadtbuch, das sich in einer polnischen Handschriftensammlung befindet. Seine Bedeutung für die lokale Geschichtsforschung wie auch die Rechtsgeschichte und die Stadtbuchforschung allgemein muss nicht herausgearbeitet werden. Darüber hinaus finden sich hier zahlreiche Ortschaften der…

40,00 

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