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Geschichte

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Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Martinshof, Brüder- und Schwesternschaft

Immer wieder freitags

Jeden Freitag, 12. Uhr rufen die Glocken der Kapelle „Zum Kripplein Christi“ im Martinshof in Rothenburg zu einem „Diakonischen Wochenschluss“. Gehalten wird diese Mittagsandacht in der Tradition der ansässigen Brüder- und Schwesternschaft von Geschwistern dieser Gemeinschaft oder Mitarbeitenden der Stiftung Diakonie St. Martin. Mitarbeitende, die zu dieser Zeit gerade im Dienst sind oder an anderen Standorten der Stiftung arbeiten, ebenso wie Mitglieder der Gemeinschaft, die in anderen Teilen des Landes leben, konnten bisher nicht daran teilnehmen. Coronabedingt mussten seit März 22 immer wieder diese Andachten zeitweise ausfallen. Alternativ dazu wird nun seit dieser Zeit ein Andachtstext, per Mail oder Briefbogen versandt, angeboten…

10,00 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Knüvener, Peter (Hg.)

Priber Sommer Zittau 2016

Zittauer Geschichtsblätter 53

Wer war dieser Priber? Folgt man verschiedensten Quellen, war er Abenteurer Advokat Anti-Kolonialist Ausreißer Beloved Man Doktor Ehebrecher Ethnograph Fantast Flüchtling Freigeist Frühaufklärer Idealist Indianerhäuptling Jesuit Kapitalismuskritiker Ketzer Kommunist Menschenrechtler Nachfahre Platons Naturmensch Philosoph Premierminister Radikalo Sozialist Spion Träumer Urfeminist Utopist Visionär Vordenker der freien Liebe und Vorläufer Rousseaus. (aus der Rede von Frank Motz zur Enthüllung der Gedenktafel für Priber an dessen Wohnhaus auf der Neustadt 28, Zittau, am 31. Oktober 216)

15,00 

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Töpler, Winfried (Hg.)

Neuzeller Studien 5

Inhalt Zum Geleit ‚ 4 Winfried Töpler Das Kreuz des Schmerzes in der Stiftskirche Neuzelle ‚ 5 Winfried Töpler Fotografische Ansichten von Neuzelle vor 1892 ‚ 13 Winfried Töpler (Bearbeiter) Frühe Chroniken und Berichte über das Kloster Neuzelle aus dem 16. und 17. Jahrhundert ‚ 37 Abraham Gast Nomina Abbatum Monasterii Novaecellensis 1629 ‚ 48 Winfried Töpler Der „herrschaftliche Kornschreiber und berühmte Kompositeur“ Sigismund Grabe (1731–188) beim Kloster Neuzelle ‚ 68 Winfried Töpler Der ursprüngliche Aufstellungsort des Heiligen Grabes von Neuzelle 77 Winfried Töpler (Bearbeiter) Die Inventarisierung des Klausurgebäudes Neuzelle 1817 ‚ 86 Winfried Töpler Das Klausurgebäude Neuzelle 1817 ‚ 162 Winfried Töpler Das Eigentumsrecht der K…

15,00 

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Ernst, Rainer (Hg.)

Der Speicher 11

Jahresschrift Kreismuseums Finsterwalde und des Vereins der Freunde und Förderer des Kreismuseums Finsterwalde e.V.

Norbert Podewin: Dr. Otto Ostrowski. Bürgermeister in Finsterwalde; Manfred Woitzik: Georg Geist – Finsterwalder Bürgermeister von 1926 bis 1933; Georg Geist: Vorstellungsrede vor den Abgeordneten des Kreistages Esslingen Juni 1946; Peter Hennig: Die Finsterwalder Bürgermeister in der NS-Zeit (1933–1945). Ein Beitrag zur Stadt- und Regionalgeschichte von Finsterwalde; Erinnerungen von Karl-Heinz Fränkel, Bürgermeister in Doberlug-Kirchhain 1957–1968 und Finsterwalde 1969–1987; Walter Wenzel: Die Brandrodung im Spiegel der slawischen Ortsnamen der Niederlausitz; Rainer Ernst: Ein Glanzpunkt in der Finsterwalder Museumsgeschichte; Andreas Hanslok: Der Gasthof Rautenstock – Eine kleine Kulturgeschichte; Olaf Weber:  Ein Segen für unsere Stadt…

10,00 

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Rapp Buri, Anna

Der Zittauer Jungbrunnen

Es war eine große Überraschung, als 28 im Zittauer Franziskanerkloster unerwartet die monumentale Wandmalerei eines Jungbrunnens zum Vorschein kam. Nachdem das Wandbild vollständig freigelegt und konserviert werden konnte, wird es nun erstmals in einem größeren kunst- und kulturgeschichtlichen Zusammenhang vorgestellt. Mit seinen zahlreichen Figurenszenen, der lebhaften Erzählfreude, originellen Details ist der Zittauer Jungbrunnen ein einzigartiges Zeugnis spätgotischer Profankunst in der Oberlausitz – das im dritten Viertel des 15. Jahrhunderts entstandene Wandbild darf aber auch darüber hinaus Bedeutung beanspruchen: Nördlich der Alpen ist keine vergleichbare Darstellung erhalten geblieben. Mit der Basler Kunsthistorikerin Anna Rapp B…

12,00 

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