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Geschichte

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Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Mittelherwigsdorf, Gemeinde (Hg.)

700 Jahre Mittelherwigsdorf 1312–2012

Dorfbuch

Sie erfahren in dem Buch Interessantes über die Entstehung und Geschichte unseres ursprünglich durch Landwirtschaft und Leineweberei geprägten Dorfes Mittelherwigsdorf. Sie werden Wissenswertes über die Ortsgeschichte, Kirche, Schule oder Feuerwehr erfahren, lernen ehemalige und noch heute existierende Vereine kennen und entdecken auf so manchem Bild, wie sich Mittelherwigsdorf im Laufe der Zeit verändert hat oder was vielleicht sogar heute noch so ist wie damals. Das macht das Buch natürlich interessant für die Älteren, die selbst einen Teil zur Mittelherwigsdorfer Geschichte beigetragen haben – aber auch für die Jüngeren, die auf diese Weise das Gewesene und Geschaffene besser verstehen und einordnen können.

10,00 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Dannenberg, Lars-Arne; Müller, Mario

Studien zur neuzeitlichen Geschichtsschreibung in den böhmischen Kronländern Schlesien, Oberlausitz und Niederlausitz Verlag Verlag Gunter Oettel

Vorwort 7 Lars-Arne Dannenberg und Mario Müller: (Stadt-)Chronistik in den böhmischen Kronländern Schlesien, der Oberlausitz und der Niederlausitz – eine Einführung 9 Mario Müller und Axel Kriechmus: Verzeichnis der historiografischen Schriften zur schlesischen Geschichte von den Ursprüngen bis zum Ende des 18. Jahrhunderts 19 Annegret Jatzwauk: Zur Entstehung und zu den Vorbildern des Chronicon Silesiae 111 Steffen Jatzwauk: Auf Scultetus Spuren – Provenienz und Autorschaft des Chronicon Silesiae 135 Tino Fröde: Die handschriftlichen Stadtchroniken in den Sechsstädten – eine Bestandsaufnahme 157 Lars-Arne Dannenberg: Caspar Haberkorn und Bartholomäus Scultetus – eine vergleichende Studie zur ältesten Kamenzer Stadtchronistik und deren Vor…

30,00 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Eifler, Gottfried; Rößler, Dietmar (Hg.)

Oberseifersdorf

Geschichte und Geschichten 1267-217

In über 75 Jahren Dorfgeschichte haben sich viele interessante Dinge zugetragen. Außerdem ist unser Dorf landschaftlich und architektonisch durchaus reizvoll. Mit Geschichten rund um Oberseifersdorf will dieses Buch das deutlich machen. In über zwei Jahren Arbeit wurden unterschiedlichste Texte und Informationen zusammengetragen. Erfreulich viele Heimatfreunde berichteten, schrieben auf und stellten Informationen und zahlreiche Bilder bereit.

15,00 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Knüvener, Peter (Hg.)

Von der Lausche zum Vesuv

Zittau und Italien vom 17. bis 21. Jahrhundert

Die Stadt Zittau blickt auf eine lange und facettenreiche Beziehung zu Italien zurück. Kontakte zur römischen Kurie lassen sich schon im Mittelalter nachweisen und seit der Renaissance waren immer wieder Handwerker und Künstler aus Italien in der Oberlausitz tätig. Besonders intensiv werden die Verbindungen im 17. Jahrhundert, als Zittauer in Padua oder Siena studierten, in Venedig lebten oder während ihrer Kavalierstour Städte wie Rom oder Neapel besuchten und den Vesuv bestiegen. Seit dem 18. Jahrhundert erwarben Zittauer Bürger vielfältige italienische Kunsterzeugnisse, die von dem gesteigerten Bildungsbedürfnis zeugen. Diese Meisterwerke gingen in die Ratsbibliothek und Wunderkammer ein und bilden bis heute einen wichtigen Teil der Sam…

29,80 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten


Lemper, Ernst-Heinz

Jakob Böhme

Lebenswege (1575–1624)

Der Görlitzer Schuhmacher Jacob Böhme, der „philosophus teutonicus”, wurde von Hegel als der erste deutsche Philosoph angesehen. Böhme hatte als einfacher Handwerksmeister die Kirche als „Mauerkirche“ angegriffen und den Gottesbegriff zum Gegenstand der Philosophie gemacht. Er war nicht der weltabgewandte Mystiker, sondern ein Mensch, der im Konflikt zur Görlitzer Kirchenobrigkeit in vielfältige Auseinandersetzungen im Gefolge des 3jährigen Krieges einbezogen wurde.

3,50 

incl. 7 % UST exkl. Versandkosten