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Geschichte

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Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Oettel, Gunter

Oybin Burg und Kloster

Der südlich Zittau gelegene Oybin ist wohl das bekannteste Natur- und Baudenkmal der Oberlausitz. Aufgrund seiner landschaftlichen Lage genießt der bienenkorbförmige Felsen seit der Inbesitznahme durch den böhmischen König und deutschen Kaiser Karl IV. einen besonderen Ruf, der bis heute nicht verhallt ist. Vor allem dank der Wiederentdeckung des Berges und seiner Ruinen durch die Dresdner Romantiker im späten 18. und 19. Jahrhundert erfuhr er die Aufwertung zu einem oft und gern besuchten Ausflugsziel. Am Bau der Klosterkirche war die Werkstatt von Peter Parler beteiligt. Das sogenannte Bibliotheksfenster ist ein Bau des Görlitzer Stadtwerkmeisters Konrad Pflüger, Schüler und Nachfolger Arnolds von Westfalen beim Bau der Albrechtsburg in…

2,50 

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Wenzel, Cornelia

Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt Görlitz im 17. Jh.

Schriftenreihe Ratsarchiv Görlitz Bd. 17 „Hinter dem recht allgemein gehaltenen Titel ‚Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Stadt Görlitz‘ verbirgt sich eine überaus interessante Studie über die erteilten Bürgerrechte der Stadt Görlitz im 17. Jahrhundert.“ (U. Schirmer, in: Neues Archiv für Sächsische Geschichte 65, 1994, 282 f.) Auf der Grundlage der zwischen 16 und 17 in Görlitz erteilten Bürgerrechte untersucht die Autorin einige ausgewählte Probleme der Görlitzer Geschichte: die Entwicklung der Görlitzer Handwerke im 17. Jahrhundert, besonders der Tuchmacher, Bäcker und Fleischer; die Herkunftsorte der Neubürger; Frauen und Minderjährige, die das Bürgerrecht erwerben; Exulanten u.a.

10,00 

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Zittauer Geschichts- u. Museumsverein (Hg.)

Der Zittauer Kunstmaler Hans Lillig (1894–1977)

Zittauer Geschichtsblätter 49

Hans Lillig (1894–1977), der Kunstmaler aus Zittau, hat bis heute einen guten Namen unter Kennern und Liebhabern der Oberlausitzer Kunst. Mit seiner gediegenen Dresdener Schulung gehört er unzweifelhaft zu den wichtigen Künstlern des 2. Jahrhunderts in der Region. Allerdings ist außer in Zittau kaum ein Werk seiner Hand ständig ausgestellt, so dass nur wenige eine visuelle Vorstellung mit seinem Namen verbinden können. Und auch Publikationen über ihn fehlen. Deshalb füllt die vorliegende Ausgabe der Zittauer Geschichtsblätter eine schon lange festgestellte Lücke und versucht, Leben und Werk Hans Lilligs im Überblick und mit einer repräsentativen Auswahl aus seinem Schaffen einem größeren Publikum näher zu bringen.

10,00 

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Görlitzer Magazin 23

G. Oettel – P. Wenzel: Görlitz als Straßenkreuzung im späten Mittelalter und in der Frühen Neuzeit; St. Fink – K. Wenzel: Die spätmittelalterliche Ausstattung der Görlitzer Frauenkirche; St. Menzel: Zur Lage der Bevölkerung in den Görlitzer Ratsdörfern am Ende des Dreißigjährigen Krieges (1638–1648); K. Schumann: Der Fotograf Nicola Perscheid in Görlitz 1891–1894; I. Anders – K. Zahn: Ehemalige jüdische Schülerinnen der Luisenschule in Görlitz; J. v. Richthofen: Kriegsverlust und Beutekunst; K. Wenzel: „Nächtliches Andante“ von Fritz Neumann-Hegenberg. Eine bedeutende Neuerwerbung des Kulturhistorischen Museums Görlitz; M. Wenzel: Ein Bericht über die durch die Ernst-Hellmut-Vits-Stiftung ermöglichten Restaurierungs- und Konservierungsarbe…

9,90 

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Görlitzer Magazin 31

Inhalt Kai Wenzel Über die Kunst, Räume zu organisieren. Die Görlitzer Hallenhäuser 3 Charlotte Plückhahn Das böhmische Andachtsbild aus dem Kloster St. Marienstern Über die Nutzung eines beidseitig bemalten Bildträgers 16 Helga Heinze Scharfrichter und Abdecker in der Herrschaft Muskau 27 Siegfried Hoche Die Besitzer des Hauses Brüderstraße 9 37 Klaus-Dieter Herbst Die Tagebücher des Bartholomaeus Scultetus 51 Steffen Menzel Eine Testamentsammlung in der Oberlausitzischen Bibliothek der Wissenschaften 62 Thomas Rudert Zur Provenienz eines Porträts der Prinzessin Maria Amalia von Sachsen in den Görlitzer Sammlungen 72 Elisabeth Peters Der Bildhauer Hans Wissel (1897–1948) und seine Blechplastiken 78 Karl Pohl Erinnerungen an Görlitz 88 Len…

9,90 

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