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Geschichte

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Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Wiesener, Christoph; Großmann, Jan; Heidrich, Frank-Michael; mit einem Beitrag von Bönisch, Rudolf

Die St. Johanniskirche zu Reichenbach O.L.

Ein protestantisches Theatrum Sacrum

Nach dem Stadt- und Kirchenbrand vom 11. September 167 wurde die St. Johanniskirche Reichenbach / Oberlausitz innerhalb von vier Jahren wieder aufgebaut und geweiht. Im Zeitraum von 1674 bis 1685 folgte eine reiche, künstlerisch einheitliche Ausstattung nach einem theologisch-ikonografischen Konzept, das als Glaubenszeugnis auf die damalige Zeit- und Geistesgeschichte antwortet und in seinem Umfang und mit großer Aussagekraft den Betrachter in seinen Bann zieht. Die Autoren beschreiben die Entdeckungen und Erkenntnisse eines über 38-jährigen Renovierungs- und Restaurierungsabenteuers, welches uns dieses Ensemble, das weit über ein Jahrhundert im Verborgenen lag, zurückgebracht hat. Zudem zeigen sie die Gegebenheiten der Wiedererrichtungsz…

44,00 

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Štepanovičová, Zuzana; Winzeler, Marius (Hg.)

Philipp Leubner

Spätbarock an der Lausitzer Neiße

Der vorliegende Band ist die erste Publikation über den Spätbarock im Grenzgebiet an der Lausitzer Neiße. Diese Region erlebte am Übergang vom Barock zum Klassizismus eine Blütezeit. Der Maler Philipp Leubner (1733–183) aus Reichenberg war auch in der Oberlausitz tätig, insbesondere für das Kloster St. Marienthal an der Neiße. Sein Werk kann nun erstmals erlebt werden – zusammen mit Malerei und Skulptur wichtiger Zeitgenossen wie Ignaz Platzer, Johann Eleazar Zeissig genannt Schenau und Franz Greis. Der zweisprachige Band hat die tschechische ISBN 978-8-8777-16-6

30,00 

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Schulz, Friedhelm

Neuordnung eines Reviers

1989–1994 Wendemarken im Lausitzer Braunkohlenbergbau

In meiner neuen Heimat Hoyerswerda ist mir erst Jahre später bewusst geworden, dass mein Kinderbett in Schlesisch-Nettkow (heute Nietków in Polen) auf Braunkohle gestanden hat, unweit des Lausitzer Braunkohlenreviers. Keine 5 Meter entfernt von meinem Elternhaus befand sich die Braunkohlengrube „Prinz Carl“ der Consolidierten Grünberger Braunkohlengesellschaft. Die Lausitzer Braunkohle blieb in meinem Leben immer dicht an meiner Seite, im Beruf als Elektromonteur im Tagebau Neuaufschluss Bluno, danach 12 Jahre als Journalist der „Lausitzer Rundschau“ und anschließend 2 Jahre im BKW „Glückauf“ Knappenrode als Pressereferent und Chefredakteur. Nach der politischen Wende in der DDR arbeitete ich als Stellvertreter des Hauptabteilungsleiter…

20,00 

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Görlitzer Magazin 35

Steffen Menzel: Gewachsenes Raumkunstwerk. Die Bibliothek der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften S. 3 Kai Wenzel: Kaffeekränzchen und Kaiserbesuch. Auszüge aus dem Tagebuch der Görlitzerin Dora Kolisch (Teil 1) S. 2 Anna Ebert: „Wir bauen in Serien das Haus für die Ferien.“ Der Kleine Christoph – Das Wochenendhaus S. 32 Robert B. Heimann: Der Görlitzer Universalgelehrte Ehrenfried Walther von Tschirnhaus und seine Suche nach dem šWeißen Gold ˜ S. 42 Albrecht Naumann: Erinnerungen an den Herbst 1989 (Teil 2) S. 56 Steffen Menzel: „Für den Kenner interessant, für den Liebhaber instruktiv“. Das ornithologische Kabinett der Oberlausitzischen Gesellschaft der Wissenschaften (Teil 3) S. 7 Daniel Breutmann, Ines Haaser: Erinnern…

15,00 

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Frommann, Anne; Müller-Merten, Heike

Die Hillersche Villa

Ein Haus und seine Bewohner; Zittauer Geschichtsblätter 44

Im dritten Jahr der deutsch-deutschen Wiedervereinigung schenkten zwei Frauen aus Süddeutschland, ehemalige Zittauerinnen, einem Verein in ihrer Heimatstadt das Haus ihrer Vorfahren. Nach fast zwei Jahrzehnten ist das Gebäude mit seinen über hundert Jahren wechselvoller Geschichte Gegenstand einer Betrachtung geworden. Anne Frommann, Jg. 27, Enkelin des Gründers der Zittauer Phänomen-Werke, Gustav Hiller, erforscht anlässlich einer Fotoausstellung Teile ihrer Familiengeschichte bis in die Gründerzeit. Heike Müller-Merten, Jg. 61, begibt sich auf eine Reise in die Oberlausitz und trifft Menschen, die das Erbe der Hillers angetreten haben, als Sachwalter der Schenkung und als Erben der Hinterlassenschaft zweier widersprüchlicher Epochen.

13,90 

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