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Geschichte

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Kunst

Willkommen

Der Verlag wurde 1995 gegründet. Das Verlagsprofil umfasst regional schwerpunktmäßig die Ober- und Niederlausitz, Sachsen, Schlesien und die benachbarten Landschaften. Ohne ganz enge thematische Begrenzung liegen die inhaltlichen Schwerpunkte auf den Themen Geschichte, Kunst, Architektur, Archäologie, Denkmalpflege, Museum und Regionales.
Neben wissenschaftlichen Reihen, wie Beiheften zum Neuen Lausitzischen Magazin, Zeitschriften, wie den Zittauer Geschichtsblättern oder dem Görlitzer Magazin, entstanden zahlreiche Bände, deren Themenbreite von der Kunstwissenschaft bis zum Sport reicht.

Neben den eigentlichen verlegerischen Tätigkeiten besorgt der Verlag als Service sämtliche Arbeiten im Bereich der Druckvorstufe bis hin zu belichtungsfähigen Dateien.

Bereits seit 2002 ist der Verlag jährlich auf der Leipziger Buchmesse vertreten.

Der Verlag hat seinen Sitz in 02826 Görlitz, Lunitz 5.


Görlitzer Magazin 19

Ines Anders: Carl Gottlob Jochmann (1799–1856). Görlitzer Oberbürgermeister von 1847 bis 1856 – Biographische Notizen; Anke Fröhlich: „Grazie und erhaben“. Die Werke des Oberlausitzer Malers Johann Eleazar Zeißig. gen. Schenau. (1737–186) im Kulturhistorischen Museum zu Görlitz; Hans Mirtschin: Giuseppe Canella statt Heinrich Theodor Wehle. Zur Autorschaft von bisher Wehle zugeschriebenen Ansichten von Verona; Marius Winzeler: Theodor Wüsten (196–1961). Ein Meister der modernen Emailkunst in Görlitz; Christian Speer: Kleriker als „Bankiers“ im mittelalterlichen Görlitz (138–144); Ole Harck: Eine mittelalterliche Mikwe in Görlitz?; Gudrun Fleischer und Marina Lienert: Zur Geschichte der Augenheilkunde in Görlitz; Siegfried Hoche: Zur Ge…

9,90 

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Estler-Ziegler, Tania

Kirche zum Heiligen Kreuz zu Zittau

In der nach jahrzehntelangem Verfall restaurierten Kreuzkirche fand das Große Zittauer Fastentuch in einer klimatisierten Vitrine seine Heimat. Die Autorin beschreibt u.a. die barocke Ausstattung und fragmentarisch erhaltene mittelalterliche Wandmalereien.

2,50 

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Winzeler, Marius (Hg.)

Bilderwechsel Zeitenwende

Fotografie in Zittau 198 bis 2

Zittauer Geschichtsblätter 37 Fotografien erzählen Geschichten. Fotografen gelingt es, Zeit zu bannen und aus flüchtigen Momenten eindrucksvolle Bilder zu gestalten. Sicher wird jede Betrachterin, jeder Betrachter eine andere Geschichte mit ihnen verbinden. Aber schließlich fügen sich diese Bilder zu einer Gesamtschau, die mehr vermittelt als nur das einzelne Motiv. Sie wecken Erinnerungen, beleben eine historische Situation wieder, fordern auf, genau hinzusehen und neu zu sehen. Fotografien werden zu Geschichte. In anrührenden, stillen Ansichten zeigen Fotografien der 198er Jahre den Zustand der Stadt Zittau und ihrer Umgebung, der von Verfall, wirtschaftlichem Niedergang und ökologischem Desaster geprägt war. Ein hoher gestalterischer A…

6,00 

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Wiesener, Christoph; Großmann, Jan; Heidrich, Frank-Michael; mit einem Beitrag von Bönisch, Rudolf

Die St. Johanniskirche zu Reichenbach O.L.

Ein protestantisches Theatrum Sacrum

Nach dem Stadt- und Kirchenbrand vom 11. September 167 wurde die St. Johanniskirche Reichenbach / Oberlausitz innerhalb von vier Jahren wieder aufgebaut und geweiht. Im Zeitraum von 1674 bis 1685 folgte eine reiche, künstlerisch einheitliche Ausstattung nach einem theologisch-ikonografischen Konzept, das als Glaubenszeugnis auf die damalige Zeit- und Geistesgeschichte antwortet und in seinem Umfang und mit großer Aussagekraft den Betrachter in seinen Bann zieht. Die Autoren beschreiben die Entdeckungen und Erkenntnisse eines über 38-jährigen Renovierungs- und Restaurierungsabenteuers, welches uns dieses Ensemble, das weit über ein Jahrhundert im Verborgenen lag, zurückgebracht hat. Zudem zeigen sie die Gegebenheiten der Wiedererrichtungsz…

44,00 

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Gegen das Vergessen

Wir, die Mitglieder des Zirkels Schreibender Zittau haben unterschiedliche Texte über die Zeit von 1933 bis in die Nachkriegszeit und Gegenwart geschrieben und gesammelt, darunter kommen Zeitzeugen, die als Kinder und Jugendliche die Schrecken des Zweiten Weltkrieges erlebten und durchlebten, zu Wort. Andere Texte gehen auf Tagebuchaufzeichnungen oder Berichte von Eltern und Großeltern zurück, die die traumatischen Ereignisse des Krieges und seine Folgen, wie Bombardierung, Flucht vor den russischen Truppen oder Vertreibung aus der Heimat erlebten und später an ihre Kinder weitergaben. Eine Aufarbeitung des Geschehens in den ZItt-Werken, nahe bei Zittau, sowie der Verbrechen im ehemaligen KZ Auschwitz ist ebenso Bestandteil unserer Arbeite…

11,80 

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